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DEUTSCHLANDLAUF 2019 18.08. – 05.09.2019

6.08.2019:
18.09.2019:
Bevor am 06.10.2019 der Veranstalterbericht erscheint, möchten wir an dieser Stelle die Auslosungsergebnisse der Gewinne bekanntgeben:
Gewonnen hat die jeweils erstgenannte Person. Kann diese Person ihren Gewinn nicht antreten, so geht er automatisch an die nächstgenannte Person.
Auszahlung und Übertragung sind ausgeschlossen.
Herzliche Glückwünsche an:
1/3-Startplatz (Wert ca. 2000,-€)  für den Transeuropalauf 2021 (http://raceacrosseurope2021.wordpress.com):
1) Mario Pelzel verzichtet!
2) Martin Zhang – Entscheidung bis 31.12.2019
3) Cornelia Rohwedder
Startplatz für den Wettbewerb Berlin-Paris (Wert ca. 1300,-€) innerhalb des Transeuropalaufes 2021:
1) Susanne Koch – nimmt den Gewinn an!
Startplatz für „Die Bergischen 5“ 2020 (Wert ca. 500,-€)(http://bergische5.wordpress.com):
1) Melanie Gerstenlauer – nimmt den Gewinn an!
2) Peter Böhm
3) Sophie Janisch
Von den Siegern (die jeweils Erstgenannten) brauchen wir bis Ende 2019 eine Zusage, da ansonsten der Startplatz automatisch an die nachstehend genannte Person übergeht!
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07.09.2019:
Der Deutschlandlauf 2019 endete am vergangenen Donnerstag mit einem 28km Ersatzlauf vom Garmisch-Partenkirchenener Olympiastadion bis zur Reintalangerhütte und zurück. Grund hierfür war das schlechte Wetter rund um die Zugspitze.
Alle Ergebnisse gelten bis Sonntagabend (08.09.) um 20:00Uhr als inoffiziell. Es werden noch kleine Korrekturen stattfinden. An der Reihenfolge der Gesamtwertung des Sololaufes ändert dies jedoch nichts!
Wir werden kommende Woche einen ausführlichen Bericht zu den zurückliegenden aufregenden 19 Tagen schreiben.
Vorab danken wir allen Teilnehmern und Helfern, die den Deutschlandlauf 2019 zu dem machten was er ist – ein großes Abenteuer.
Danke und erholt euch gut!
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25.08.2019:
Der Deutschlandlauf ist in vollem Gange.
Es bleibt einfach keine Zeit zwischendurch hier zu berichten. Alle helfenden Hände werden gebraucht. Sie sind im Einsatz, damit es den Teilnehmern gut geht.
In diesem Jahr ist die Aussteigerquote sehr hoch. Bereits nach der ersten Laufwoche sind 17 Läuferinnen und Läufer ausgeschieden.
Der berühmt-berüchtigte Shin-Splint ist allgegenwärtig.
Die erste Woche ist allgemein sehr hart, da täglich deutlich mehr als die durchschnittlichen 70km /Tag gelaufen werden. Dieses Wochenende ist die härteste Zeit. Gestern, am 24.08. waren gut 86km zu bewältigen und heute sind es 77km inklusive vieler harter Anstiege auf der 2. Streckenhälfte. Wer das Wochenende übersteht und morgen die ersten 24km (Trail) gut verdaut, dem ist ein Finish auf der Zugspitze zuzutrauen.
Das Helferteam, welches auch aus vielen helfenden Betreuern besteht, funktioniert bestens. Jeder Handgriff sitzt und alles ist harmonisch. Das ist so viel wert!
Da ich, Oliver (ich bin der Organisator des Ganzen), mich täglich zwischen 03:30Uhr und 04:00Uhr aufs Fahrrad setze um die Strecke zu markieren und im Anschluss im Ziel jede Menge zu tun habe, bleibt einfach nicht die Zeit für einen täglichen Bericht. Entschuldigung!
Drückt uns allen einfach weiter die Daumen und fiebert mit den Teilnehmern mit – sie haben es verdient und euer Zuspruch -wie auch immer- tut ihnen gut.
Danke!
Oliver Witzke…
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09.08.2019:

Der krönende Abschluss – die 19. Etappe!

Nach 18 Tagen hintereinander einen Ultramarathon laufen (immer zwischen 53 und 88km), stehen nun „nur“ 22km auf dem Programm…
…allerdings mit 2200 Höhenmetern gespickt und Ziel auf fast 3000 Meter über dem Meer auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze.
Voraussetzung dafür ist ein entsprechend gutes Wetter.
Wir entscheiden erst am Vorabend, nach Absprache mit der Bergwacht /erfahrenen Bergführern, ob dies gefahrlos möglich sein kann.
Wenn nicht, dann endet der Deutschlandlauf 2019 auf Sonnalpin. Sonnalpin liegt 1 Längenkilometer und 400 Höhenmeter unterhalb der Zugspitze.
Sollte auch dies nicht möglich sein, so gibt es im Tal ein „Ersatzultramarathönchen“ mit 45km Länge.

Der Start zu dieser letzten Etappe findet im altehrwürdigen Olympiastadion von Garmisch-Partenkirchen statt. Schnell wird die berühmte Partnachklamm erreicht. Hier heißt es Köpfe einziehen, denn die Deckenhöhe in den kleinen Tunneln liegt oft bei nur 170cm.
Der Anstieg Richtung Deutschlands höchstem Berg ist über viele Kilometer recht gleichmäßig und gilt als einfach. Aber was ist nach 18 Tagen Anlauf schon einfach?!
Der Weg führt die Teilnehmer durch das Reintal. Vorbei an der Bockhütte steigt der Weg stetig, aber eben schön gleichmäßig, an.
Kurz vor der Reintalangerhütte wird es ein klein wenig steiler. Direkt dahinter führt der Weg über ein Plateau bevor es dann „ernst“ wird. Aus einer „Kessellage“ heraus beginnt der wirklich schwierige Teil.
Es geht sehr steil bergan und der Weg besteht aus großen Geröllbrocken. Nun spätestens müssen auch die Bergläufer wie Teilnehmer Bernhard Munz, gehen. Hände auf die Oberschenkel als Hilfe.
Die Teilnehmer erreichen die Knorrhütte, welche bereits auf über 2000m Höhe liegt. Dort verpflegen sie sich noch einmal ausgiebig, bevor sie sich auf den Weg nach Sonnalpin begeben.
Auf Sonnalpin wird die Zeitnahme beendet. Tief Luft holen, Pause machen, noch einmal viel trinken und eventuell auch etwas essen. Dann beginnt der letzte Kilometer.
Das erste Drittel ist schwierig und unangenehm. Ein Geröllfeld ist zu überwinden. Der Untergrund gibt stets ein wenig nach. Im Anschluss wird Fels erreicht. Dieser ist fast durchgehend seilversichert und stellt von der eigentlich Schwierigkeit her keinen allzugroßen Anspruch dar.
Auf vielleicht 100 Metern führt der Weg über österreichisches Staatsgebiet. Deutschlandlauf goes fremd.
Zum Schluss sind ein paar Stahltreppenstufen zu überwinden. Noch ein paar Meter über die große Terrasse vorbei am Münchner Haus und die Teilnehmer haben mehr als 1300 Kilometer in 19 Tagen erlaufen.
Manche Läufer lassen ihren Tränen freien Lauf, manche jubeln ein wenig und andere wiederum freuen sich eher innerlich.
Von Deutschlandlaufbezwingern 2017 ist überliefert, dass es oft wirklich seine Zeit braucht, bis das, was man da geschafft hat, gesackt ist und im Kopf angekommen ist. Teils brauchte es bei ihnen Monate bis sie begriffen, was ihnen da gelungen war!
Denkwürdig!!
Und wir dürfen an dieser Stelle unsere Vorstellung der Etappen und Teilnehmer mit den Worten des „DLL 2017-Bezwingers“ Holger Hedelt zitieren, die er im Ziel der 14. Etappe damals zu Organisator Oliver Witzke sprach:
“ Du Oli, halte mich für verrückt, aber ich muss dir etwas sagen. Ich sage es so wie es ist. Der Deutschlandlauf hat mich bereits jetzt als Menschen verändert. Ich…oh, warte mir kommen jetzt tatsächlich ein paar Tränen….Also ich merke, dass ich schon ein viel gelassenerer Mensch bin als ich es vor dem Start war. Manchmal bin ich leicht aufbrausend, wenn etwas nicht so läuft wie ich es mir vorstelle, aber …feuchte Augen!… die einzige Person, die mich jetzt vielleicht noch aus der Ruhe bringen könnte, ist meine Mama!“

Anmerkung Oliver Witzke:
Für Holger ist es okay, dass ich das hier schreibe. Es ist kein Geheimnis mehr und wurde an anderer Stelle schon des Öfteren angesprochen.
Mich faszinierten die Deutschland- und Transeuropaläufe von „Etappenlauforganisatorurgestein“ Ingo Schulze sehr. 2017 -mit Ingos Zustimmung und Wohlwollen- lies ich den Deutschlandlauf nach 7 Jahren Abstinenz wieder auferstehen.
Ohne ein supertolles Helferteam ist so etwas gar nicht denkbar – auch nicht, wenn es nächste Woche auf Sylt wieder heißt:
10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, los gehts. Auf zur Zugspitze!
Ich wollte eine sportlich sehr große Herausforderung organisieren. Dass dies auch sehr große mentale Stärke abverlangen würde, war mir klar. Doch dass man mitunter damit vielmals (mir sind drei Beispiele bekannt) in das Leben /den Lebenswandel von Menschen eingreift….ja, das hätte ich so niemals angenommen. Ich weiß gar nicht, ob ich das gut finden soll…auch wenn es in allen mir bekannten Beispielen wirklich positiv verlaufen ist. Irgendwie macht mir das auch ein wenig Angst oder sagen wir mal es fasziniert und beeindruckt mich wirklich sehr.

Ich habe mich entschlossen die Vorstellung des Helferteams auf nach dem Deutschlandlauf zu verlegen, denn manche Helfer kenne ich noch gar nicht persönlich, aber ich möchte zu jedem etwas sagen können und ihnen meinen Dank aussprechen können.

In diesem Sinne drückt uns bitte die Daumen, vor allem dem Läuferinnen und Läufern sowie Tretrollerfahrer Peter Bartel!
Am Sonntag, 18.08. geht es los und am Donnerstag, 05.09. enden wir.

Die Strecke:
https://www.gpsies.com/map.do;jsessionid=335C616E7B4C870456…

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08.08.2019:
Auch die 18. Etappe ist ein Träumchen!
62km aus der Füssener Altstadt heraus bis in das Olympiastadion in Garmisch-Partenkirchen.
Die Altstadt Füssens ist ein echtes Schmuckstück und sofort im Anschluss geht es ein paar Hundert Meter am Lech entlang. Der Lech hat ein tiefes Türkis als Farbe und ist einer der letzten großen Wildflüsse in Europa. Er entspring in Österreich am Arlberg bei Lech, ist ca. 120km lang und mündet in Füssen in den (künstlich angelegten) Forggensee.
Und nicht viel weiter das berühmteste Schloss der Welt in Sichweite – NEUSCHWANSTEIN.
Es sind erst 4km gelaufen und schon 3 Sehenswürdigkeiten. Tja…beim Deutschlandlauf bekommt man etwas geboten. 😉
Auf Nebenwegen geht es nach Trauchgau. 2,5km später in Oberrheiten, an einer kleinen Kapelle, ist der 2.VP. Von hier an wird auf der Königstraße gelaufen. Diese Straße verdient ihren Namen nicht, denn sie ist keine wirkliche Straße. Schnell wird sie schmaler und verschwindet auf Schotterwegen im Wald. Wir umlaufen auf diesem Weg die Ammergauer Alpen nördlich. Das Teilnehmerfeld wird erst 9km später an VP 3 wieder ausgespuckt. Es folgen bei KM 38 Unterammergau bei Km 42 Oberammergau. Wer kennt sie nicht …die berühmten Festspiele, die dort stattfinden?! 4km später sind wir in Ettal. Dort steht das berühmte (und mittlerweile ja auch berüchtigte) Kloster Ettal.
KM 50 und der nächste VP an einer Kapelle. Kapellen und Andachtsstellen gibt es in Bayern zuhauf. Wundert es wen? Bayern ist „hochkatholisch“.
Die nächsten 9km schlängeln sich entlang eines Berghanges und zur Linken immer schöne Aussichten auf Wiesen und Dörfer /Höfe. Das alles auf einem leicht hügelig, aber leicht, zu laufendem Trail.
In Garmisch-Partenkirchen verläuft die Strecke entlang der Partnach und schon bald ist das Olympiastadion der olympischen Winterspiele von 1936 erreicht – das Tagesziel.
Hiermit ist nun auch die letzte „reguläre“ Etappe beendet und vielleicht wird dann so gejubelt wie auf den Fotos zu sehen ist als Organisator Oliver Witzke -zusammen mit 19 liebenswert-verrückten Freunden und Bekannten- die Strecke des Deutschlandlaufes in weniger als 100 Stunden im Rahmen eines Nonstopstaffellaufes geschafft hat!? =D
Was folgt ist das grandiose Finale.
Die Strecke:
Und dies sind die Teilnehmer von „8 Etappen am Stück“, die uns seit Bingen schon begleiten:
Robert Boyde-Wolke ist gehörlos, läuft gerne im Frack und mit Zylinder, ist aber kein Wrack! 😉
Christina Frey ist ein wenig irre. Wer läuft schon freiwillig die 100Meilen-Strecke der http://www.tortourderuhr.de mit einem Haifischhut auf dem Kopf! Aber wer es kann…
Susanne Koch nahm sich für den Deutschlandlauf 2017 drei Wochen Urlaub und wollte als VP-Helferin Deutschlandland auf eine ganz besondere Art und Weise kennenlernen – hat sie. Und es gefiel ihr. Nun lernt sie „die Kehrseite der Medaille“ kennen. 🙂
Michael Klasmeiers Lieblingslauf ist der Hollenlauf, aber auch die Brocken-Challenge, der WHEW, der Swiss-Alpine und der Berliner Mauerweglauf sind ihm nicht fremd.
Gabriele Eisele schnupperte bereits vor 2 Jahren als Einzeletappenläuferin  Deutschlandlaufluft. Dieses Mal wird sie sich im Norden auf 2 Etappen „warmlaufen“ und stößt dann ab Bingen fest dazu.
Friedhelm Hofmann wohnt in schönen Hunsrück. Daher ist er ein guter Bergläufer. Die „hügeligen“ Etappen werden ihm also liegen.
07.08.2019:

Die Hochphase der Vorbereitungen läuft!

Telefonate mit Behörden, E-Mails /Fragen der Teilnehmer beantworten, letzte ausstehende Genehmigungen wie das Aufstellen eines Zielbanners und der Zeitnahme in der Füssener Fußgängerzone einholen, ca. 500 Seiten mit Anweisungen an die VP-Helfer, Anfahrtsbeschreibungen der VP, erstellen und ausdrucken… weitere Materialen einkaufen, sich bei Hausmeistern und Restaurantbetreibern in Erinnerung rufen, Essensvorauswahl betreiben, und, und, und.
Gestern wurde Saskia als Streckenmarkiererin eingewiesen. Das war eine 70km lange Fahrradtour auf der Originalstrecke.
Letzte Lieferungen wie die Teilnehmershirts werden erwartet.
Check, ob an alles gedacht wurde…hört sich „kurz“ an, dauert aber jeden Tag mehrere Stunden an! Mit so etwas geht man ins Bett!
Vor 2 Jahren haben wir unsere Sache insgesamt wirklich sehr gut gemacht, doch in einigen Punkten, wie der Auswertung der Ergebnisse, hakte es. Das wollen wir dieses Mal besser hinbekommen.
Seit 2-3 Tagen steigt auch unsere (positive) Anspannung – es kribbelt sehr.
In 10 Tagen lernen sich alle Teilnehmer, Begleiter und Helfer kennen.
Der Deutschlandlauf ist ein enorm großes Projekt. Man kann noch so gut planen…man muss auch spontan sein und inprovisieren können – sehr spannend!

Bald ist es dann endlich soweit…

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07.08.2019:

Zweimal werden wir noch wach, dann ist Abschlusstag! Die 17. Etappe:

Bereits nach 2,5km verlassen wir die Stadt. Was im Anschluss folgt, das ist wunderschön. Viele Seitenstraßen, Feld- und Wirtschaftswege. Dazu eine sehr hügelige Laufstrecke und vorbei an vielen Hofschaften.
Der Blick auf die Alpen wird mit jedem Kilometer klarer und schöner.
Woringen, Bad Grönenbach, Krugzell. Nach 34km sind wir im wunderschönen Stadtkern von Kemptem im Allgäu angekommen.
Noch einmal sehen wir die Iller. Nach der Brücke über sie wird es ernst. Dann fängt diese 17.Etappe des Deutschlandlauf 2019 erst so richtig an.
Von 670müNN geht es innerhalb von 9km rauf auf 940m. Liefe man dieses Stück für sich, so wäre es gar nicht allzu anspruchsvoll, doch man darf nicht vergessen was die Teilnehmer hier schon in den Beinen haben!
Es folgt der Ort Görisried. Der Brunnen dort war vor 2 Jahren „die Rettung“ für so manchen Teilnehmer. Von einem Läufer ist überliefert, dass er seinen Kopf (es hatte deutlich über 30°C.) so lange dort hineinhielt, dass ein anderer Teilnehmer, der gerade um die Ecke kam, sich sorgte und dachte er sei kopfüber hineingefallen und nun bewusstlos. Etwas hinter Görisried passiert das Teilnehmerfeld eine saftig grüne Wiese.
Nach der Marienkapelle ist es erst ein geschotterter Fahrweg, der Stück für Stück mehr übergrünt ist. Der Weg verengt sich auf 1 Meter. Er wird noch schmaler und im Gras ist nur noch ansatzweise ein kleiner Pfad zu erkennen. Es folgt ein Wald in welchem der Weg stufenartig und ausgesetzt bergab führt. Nun der wohl schönste Abschnitt dieser Etappe. Es geht über eine wackelige Hängebrücke über den Fluss Wertach.
Doch die gesamte Etappe ist einfach ein Traum. Wir hoffen die Teilnehmer können diese 78 Kilometer -trotz ihrer Schwierigkeit- genießen.
Der Zieleinlauf findet in der Fußgängerzone der Altstadt Füssens statt. Staunen und positive Aufmerksamkeit seitens der vielen Touristen ist ihnen hier gewiss.
Seit dieser Etappe sind auch „3 Etappen am Stück-Läufer“ dabei.

Die Strecke:
https://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=uzuknxlrhsgdfelx&isFullScreenLeave=true

Die Teilnehmer von „3 Etappen am Stück“:

Peter Böhm ist „DLL-Bezwinger 2017“.

Sophie Janisch hat ihre Teilnahme als Überraschung geschenkt bekommen.

Günter Liegmann ist „DLL-Bezwinger 2017“ und wurde hierdurch Sportler des Jahres in seiner Heimatstadt Osnabrück.

Heiko Kaiser läuft am liebsten im Allgäu…nur zu verständlich! 😉
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=694290

Konrad Vogl ist „DLL-Bezwinger 2017“. Grund seiner Teilnahme damals im Wortlaut:
„Ich wohne nur 40km von Garmisch-Partenkirchen entfernt. Ich würde gerne von Sylt aus nach Hause laufen.“ …hat er geschafft!

Karl-Walter Decius ist vor einem Monat 70 Jahre jung geworden, aber er macht so manchem Mittzwanziger noch etwas vor. Doch schaut selbst!
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=124031

Melanie Gerstenlauer meldete sich auf den letzten Drücker an. Sie wohnt in Senden in der Nähe der Iller (und damit in der Nähe der Laufstrecke). Nase aus dem Fenster und sie hätte Deutschlandlaufluft riechen können. Das reichte ihr nicht. Sie will sie fühlen!

Morgen stellen wir euch neben der 18. Etappe die „8-Etappen am Stück-Teilnehmer“ vor und übermorgen werfen wir einen kleinen Blick auf das Helferteam.

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06.08.2019:
Die 16. Etappe /Dornstadt-Memmingen über 68 Kilometer
Nach 9km wird die eindrucksvolle „Wilhelmsfeste“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesfestung_Ulm) erreicht.
Danach führt der Streckenverlauf direkt durch Ulm. KM 12-15 werden an der Donau entlanggelaufen.
Nun wird der Iller flussaufwärts gefolgt. Und dies für 43 Kilometer!
Der größte Teil dieser 43km führt direkt am Fluss entlang und ist schattig gelegen – keine Autos, keine Ampeln.
KM 65-67 sind in der Altstadt von Memmingen. Auch wenn man meinen sollte die Läufer des Deutschlandlaufes wollen „nur noch heim“, so ist die Altstadt definiv ein Augenschmaus.
Kurz danach ist die große JBS-Halle unsere Unterkunft. Gegessen wird 350m entfernt in Thomas` Kantine. Das Kantinenessen ist bei ihm jedoch mehr als das, denn er betreibt auch ein Catering und sein Essen schmeckt vorzüglich.
Die Strecke:
Startnummer 99:
Startnummer 99 = Manfred Kranz
Manfred wohnt im edlen München.
Edel ist beim „DLL“ jedoch fehl am Platze und das weiß Manfred. Er hat den Deutschlandlauf 2017 bezwingen können und ist jemand, der sich bestens auf die Gegebenheiten einstellen kann.
Manfreds DUV-Statistik:

0.

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05.08.2019:

Wer schlau ist, der läuft diese Etappe deutlich langsamer als er kann, denn der gestrige Tag war knochenhart. Es geht so langsam in den Endspurt des Deutschlandlaufes und man muss Kräfte für das große Finale sammeln.
Die 15.Etappe ist „kurz“. Keine 56km, doch Obacht, denn in ihr verstecken sich 1000 positive Höhenmeter und 2 heftige Anstiege.
Direkt nach dem Start in Lichtenwald verschwinden die Teilnehmer für 5km im Wald. Es geht angenehm bergab. Man ist nun in Ebersbach an der Fils.
Bei KM 22, direkt hinter Gammelshausen, sind auf einem einzigen Kilometer 150 Höhenmeter zu bewältigen! Km 23 – 30 sind sehr angenehm immer leicht bergab zu laufen.
In Bad Ditzenbach, einem schmucken Städtchen, nimmt man Anlauf für den 2. heftigen Anstieg. Man könnte ja entlang der Straße laufen, doch dies ist aufgrund enger Kurven recht gefährlich. Es wurde die Variante durch den Wald auf einem kleinen Trail gewählt. 230 positive Höhenmeter auf 2km! Direkt nach diesem 2. steilen Anstieg liegt VP 3. Sicherlich brauchen die VP-Helfer dort starke Nerven, weil sie sich das Gefluche der Teilnehmer werden anhören müssen…
Nellingen, Tomerdingen, ein paar wenige weitere Höhenmeter und man ist in Dornstadt.
Der stellvertretende Bürgermeister hat sich angesagt um dort mal nach dem Rechten zu schauen. Wir bestellen übrigens wieder Pizza usw.. …keine Fußwege für die Teilnehmer!
Kleiner bemerkenswerter Rückblick auf 2017:
Normalerweise setzt sich der Tross morgens am Start wie eine träge Dampflok in Bewegung. Doch kommt das Fernsehen, dann können alle auf einmal laufen…boah eyh! Sie hüpfen dann wie die jungen Rehe von dannen!
Danke an die Stadt Dornstadt für die große, schöne Sporthalle!

Die Strecke:
https://www.gpsies.com/mapOnly.do…

Starnummer 81, 91 und 93:

Startnummer 81 = Michael Rothmund
Michael…
Der Michael…
Ja also der Michael…
…ist uns unbekannt und wir wissen absolut nichts zu ihm zu sagen außer, dass wir ihm viel Erfolg für den „DLL“ wünschen!
Viel Erfolg, lieber Michael!

NACHTRAG:   Als Michael das hier las, schob er Folgendes hinterher:

„Ich bin geselliger Oberschwabe aus Stuttgart. Mich zieht es daher eher zu den Läufen im Süden. Bisher kann ich noch nicht viel Etappenlauferfahrung vorweisen, aber 19 Etappen werden schätzungsweise sehr lehrreich sein.
Mich freut es schon riesig auf den Lauf und die anderen Läufer. Das es so viele „Wiederholungstäter“ gibt ist die beste Werbung für den Deutschlandlauf und spricht für die Organisation von Oliver.
Meine Freundin bereitet sich gerade auf die Steuerberaterprüfung vor, daher darf ich vor 19 Etappen gar nicht heim kommen … also Kopf hoch und den Lauf genießen.“

Michaels DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php…

Startnummer 91 = Frank Reichl
Frank gehört zu den Läufern, die man als schnell bezeichnen darf. Marathon in unter 3h. Where is the problem?!!
2017 konnte er den „DLL“ bezwingen -allerdings „auf der letzten Rille!. Er war unser jüngster Teilnehmer und er zahlte damals viel Lehrgeld.
Als 5. beendete er die erste Etappe und auf dem 30. Platz die Gesamtwertung. Zwischendurch war es bis zur Aufgabe nicht mehr weit. Er wurde ganz schnell ganz kleinlaut. Frank zeigte aber vor allem mentale Stärke.
Es ist zu bewundern wie er sich von Etappe zu Etappe gekämpft hat. Frank hat seine Lehre daraus gezogen und ihm gebührt der allergrößte Respekt dafür, dass er sich wieder angemeldet hat. Du bist klasse, Frank!
Franks DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=109151

Startnummer 93 = Rainer Rehosek
Mit Rainer verhält es sich ähnlich wie mit Michael.
Daher: Auch dir viel Erfolg, lieber Rainer!
Rainers DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=39003

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04.08.2019:

Der letzte Tag im August wird mit der Königsetappe, der 14. Etappe, des Deutschlandlauf 2019 beendet.
Vom schönen Angelbachtal wird Richtung Schwäbische Alb nach Lichtenwald gelaufen.
(Übrigens sind seit Bingen einige Teilnehmer von „8 Etappen am Stück“ dabei. Sie stellen wir euch später vor.)
Der TSV Lichtenwald war 2017 mit gleich drei Teilnehmern vertreten.
Dieses Mal ist mit Jürgen Geier auch wieder einer dabei. Die Lichtenwalder veranstalten immer im April einen großen Lauf mit ca. 1000 Teilnehmern auf Strecken bis Marathon – top organisiert!
Wie vor 2 Jahren sind sie wieder unsere Gastgeber, Bewirter und Herbergsväter. DANKE!
Der Verein:
Nach 16 Kilometer wird Eppingen erreicht. Eppingen ist eine wunderschöne, kleine Stadt. Danach immer wieder Weinberge. Und bekanntlich bieten Weinberge keinen Schatten…..
Bei Km40 in Kirchheim wird der Fluss Neckar erreicht und 5 Kilometer später -mitten im Weinberg- eröffnet sich den Deutschlandläufern ein wahres Postkartenmotiv. Bei Mundelsheim schaut man dort herab auf eine große Neckarschleife…ein Traum von einer Aussicht!
Marbach am Neckar wird nach 56 Kilometern, und einem Treppenanstieg hoch in die Altstadt, passiert.
Passieren tun hier noch 2 besondere Dinge, denn der Lauftag ist ein Samstag und die Strecke trifft auf den allsamstäglichen Markt. Da müssen sich die Läufer irgendwie durchschlängeln. Direkt dahinter wartet „VP-Team 4“. An dieser Stelle knacken die Deutschlandläufer die 1000km-Marke! Es darf angestoßen werden (wird es auch! 😉 ).
Jetzt beginnt aber das große Leiden. Die Strecke zieht sich…wieder Weinberge…wieder kein Schatten…flach ist es auch nicht und ab Beutelsbach bei KM75 beginnt ein 5km-lange Anstieg mit über 250HM.

Etappe 2 und Etappe 7 sind ungefair genauso lang, doch:

88 wunderschöne -und zugleich sehr harte- Kilometer.

Gesamtanstieg = 1.433 m

Gesamtabstieg = 1.140 m
…davon zwischen KM 75 und 80 250HM am Stück.
Die langsamen Teilnehmer erreichen das Ziel im Dunkeln.

Auszug der Städte, welche durchlaufen werden:

Waldangelloch, Eppingen, Brackenheim, Gemmringheim, Marbach am Neckar, Hochdorf, Bittenfeld, Weinstadt, Lichtenwald

Die Strecke:
 
Startnummer 69, 71 und 77:
Startnummer 69 = Beat Eichhorn
Beat kommt aus der wunderschönen Schweiz. Er läuft höchstens 3 große Ultras im Jahr.
Schon vor 2 Jahren war er zum „DLL“ angemeldet, musste dann aber doch passen. Jetzt ist es für ihn also so weit.
Und wer meint, dass die Schweizer nur langsam können, dem sei ein Blick in Beats Laufvita empfohlen.
Beats DUV-Statistik:
Startnummer 71 = Michael Kiene
Michael ist genau das Gegenteil von Beat. Er nimmt so ziemlich jeden Wettkampf mit, den er kriegen kann.
Wir behaupten er würde noch mehr Wettkämpfe laufen, wenn er mehr Zeit hätte und nicht arbeiten müsste. 🙂
Michael ist sehr etappenlauferfahren und nicht nur deshalb für uns ein Podiumskandidat!
Michaels DUV-Statistik:
Startnummer 77 = Norbert Taucher
Norbert ist uns unbekannt. Wir wissen nur, dass er aus dem schönen Österreich kommt.
Aber wer 221km am Stück laufen kann, der kann so schlecht nicht sein!
Norberts DUV-Statistik:
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03.08.2019:

13…
…aber von Pech keine Spur – auch wenn diese Etappe ausgerechnet an einem Freitag stattfindet.
Unser Tipp: Auf dieser Etappe kommen alle Teilnehmer ins Ziel im Angelbachtal.
Gestartet wird in Worms. Der WormserDom wurde vergangenes Jahr 1000 Jahre alt!
Nachdem uns der Rhein zwischen Köln und Bingen für sehr viele Kilometer begleitete, so wird er auf der 13 ein letztes Mal in greifbare Nähe rücken, wenn kurz nach dem Start die wunderschöne Niebelungenbrücke belaufen wird.
Im Brückenturm kann man sogar schlafen! https://www.worms.de/de/index.php
Lampertheim und dann durch den Wald 6km einfach nur geradeaus nach Viernheim. Es folgen Heddesheim und Ladenburg.
Ladenburg ist ein Traum. Die Altstadt ist absolut sehenswert. Kurz dahinter wird der Neckar erreicht und Heidelberg passiert. Für Heidelbergs tolle Altstadt haben wir keine Zeit. Dies würde einen Umweg von 4-5km bedeuten und das wollen wir den Teilnehmern nicht zumuten.
Im Anschluss „rast“ das Teilnehmerfeld durch die „Bum-Bum-Becker-Stadt“ Leimen. …dann viele Löcher…Nußloch, Wiesloch, Motivationsloch…
Nach 69 Kilometern befindet sich das Ziel hinter SchlossEichtersheim an der schönsten Halle unserer ganzen Tour durch Deutschland, der Sonnenberghalle.
(P.S: auch Einzeletappenstarter sind immer herzlich willkommen. So lief diese 13. Etappe vor 2 Jahren z.B. die Silke Schütt mit. Es war ihr längster Lauf überhaupt. War es sogar ihr erster Ultralauf überhaupt? Wir wissen es nicht mehr, aber man schaute im Ziel in ein glückliches Gesicht und das ist die Hauptsache.)
Die Strecke:
Startnummer 53, 59 und 66:
Startnummer 53 = Cornelia Rohwedder
Cornelia hieß mal Balke, doch dann kam der Karl.
Beide liefen die 100 Meilen des Mauerweglaufes in Berlin und niemand hatte die Absicht auf der Strecke zu heiraten! 😉
Als Frau Balke starten und als Frau Rohwedder finishen…
Lieber Organisator Harald Reiff…ist es eigentlich erlaubt euren schönen Mauerweglauf mit einer anderen Identität zu beenden als man ihn begann? 🙂
Derzeit ist sie äußerst gut im Training, lief dieses Jahr bereits den Etappenlauf „E11“ mit und wird heute die 2-wöchige Hollandultratour von Wilma Dierxs (sowie Erwin Borrias und Richard Drejier) als glückliche Finisherin im Amsterdamer Olympiastadion beenden!
Cornelias DUV-Statistik:
Startnummer 59 = Günter Naab
Günter ist der absolute Etappenlaufspezialist. Das sind seine „Lieblingsdinger“. Ist er annähernd so gut unterwegs wie vor 2 Jahren, als er Gesamtzweiter des „DLL“ wurde, dann führt auch dieses Jahr der Weg auf das Podest nur über ihn.
Trotz seiner Erfolge ist Günter absolut bodenständig und freundlich – von Überheblichkeit keine Spur.
Die Strapazen eines Deutschlandlaufes beschreibt folgende Situation:
2017 nach der letzten Etappe auf der Talfahrt von der Zugspitze herab schlief Günter, mit seinem Kopf an die Schulter des Veranstalters gelehnt, ein……
Günters DUV-Statistik:
Startnummer 66 = Thomas Steinicke
Thomas hat vor 2 Jahren ein großen Aufwand betrieben um einige Etappen des „DLL“ mitlaufen zu können. Er kam immer extra von Berlin aus angereist, weil er zwischendurch arbeiten musste.
Er ist selbstständig, doch jetzt klappt es mit seiner Teilnahme als Sololäufer. Für ihn geht -wie wahrscheinlich für viele Andere- damit ein großer Traum in Erfüllung.
Thomas zeichnet sich für die Gestaltung der diesjährigen Pokale verantwortlich; diese werden ganz besondere sein!
Meister Steinicke hat etwas Wunderbares hinterlassen. Aber schaut selbst:
Thomas` DUV-Statistik:
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02.08.2019:

Die Erlaubnis für den Deutschlandlauf 2019 lag heute im Briefkasten.
Dazu „ein ganzer Aktenordner“ voller Auflagen.
Fehlt nur noch, dass sich die Teilnehmer in Zweierreihen aufstellen und am Händchen fassen müssen.
Manche Auflagen machen sehr viel Sinn und andere wiederum sind das Papier nicht wert auf dem sie geschrieben sind.

Nun gilt es sie umzusetzen.

Der Deutschlandlauf kann kommen!

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02.08.2019:

Tag 12
Von Bingen nach Worms über 61,5km
Auf dieser Etappe gab es zuletzt besonders viele Streckenänderungen.
Das kostete uns viele Nerven und bedurfte bei den Zuständigen teils großer Überzeugungsarbeit…..die weißen Haare auf dem Kopf des Organisators sind nun noch zahlreicher vorhanden.
Nach 9 Kilometern wird ein Weinberg erklommen. Blickt man zurück, so eröffnet sich einem ein wunderbarer und weiter Blick über das Land. Direkt im Anschluss kann es sein, dass die Teilnehmer nasse Füße bekommen, denn ein recht zugewachsener Wiesenweg wird passiert und der Morgentau hängt am Gras. Shit happens. Die Alternative wäre ein deutlicher Umweg.
1 Kilometer später ist der Spuk aber auch schon wieder vorbei und bei KM 10,5 geht es entlang von übersichtlichen /weit einzusehenden Straßen.
Ober-Hilbersheim, Vendersheim. Schaut man sich den Streckenverlauf bei Vendersheim an, so stellt man fest, dass der Verlauf einen deutlichen Haken macht. Bliebe man auf der Straße so begäbe man sich in Lebensgefahr, denn es folgen zwei sehr unübersichtliche Kurven. So machen wir halt einen kurzen Abstecher auf des Bauern Feld.
Wörrstadt wird erreicht. Den Teilnehmern ist angeraten immer etwas Bargeld dabei zu haben. Kommen sie durch ein Dorf oder eine Stadt, dann ist es ihnen erlaubt sich etwas einzukaufen. 2017 machten die Teilnehmer davon -gerade bei sehr warmen Temperaturen- viel Gebrauch. So kam es vor, dass sie mit einem Eis in der Hand ihre Laufreise fortsetzten.
Spiesheim und ein „Matschweg“ am Feld entlang.
Organisator Oliver Witzke hatte 2017 bei der Streckenmarkierung (er fuhr den Teilnehmern immer mit dem Fahrrad voraus) dort große Probleme weiterzukommen. Ist der Boden feucht, so ergibt sich eine recht zähe, ja gar klebrige, Masse. Was an Fahrradreifen hängen bleibt, bleibt ebenso an des Läufers Schuh haften…..
Der Deutschlandlauf ist halt durch und durch ein großes Abenteuer.
Km46 = Westhofen. Westhofen war 2017 Etappenort und beherbergte uns bestens. An dieser Stelle auch noch einmal einen Dank an „DLL2017-Bezwinger“ Holger Hedelt, der damals alles in die Wege leitete.
Nach Westhofen gehen wir nur deshalb nicht wieder, weil die Etappe zuvor ja knappe 20km bis nach Bingen verlängert werden musste und 46km auf dieser Etappe wären für einen Deutschlandläufer einfach zu kurz. Man müsste dies an anderer Stelle wieder hereinholen, was bedeutend anstrengender werden würde.
Zum Glück kam uns „DLL2017-Bezwinger“ Frank Reichl zur Hilfe. Er ist dieses Mal wieder mit von der Partie und schlug Worms, seinen Heimatort, als Etappenziel vor.
Ihm und seiner Familie ist es zu verdanken, dass uns der SV Horchheim (http://sv-horchheim.de/) beherbergen wird.
Vielen und lieben Dank, Frank!
Die Strecke:
Startnummer 37, 44 und 46
Startnummer 37 = Bernd Struzak
Bernd ist Jahrgang 1943 und damit unser ältester Teilnehmer. Der „Berlin-Runner“ wurde während des 2.Weltkrieges geboren. Man kann sich denken, dass die Zeit danach für seine Familie und ihn eine schwere gewesen -und mit vielen Entbehrungen verbunden- sein muss. Bernd hat sicherlich viel aus seinem Leben zu berichten und wir freuen uns auf seine Geschichten.
Überhaupt ist es einfach sehr interessant, wenn so viele unterschiedliche Menschen für 19 Tage zusammengesteckt werden und miteinander auskommen sollen. Wie reagieren sie unter körperlicher sowie psychischer Vollbelastung – ein spannendes Thema!
Seine Frau Karin hat uns 10 Gläser Honig aus der eigenen Bienenzucht für die Teilnehmer versprochen. Kleine Gesten mit großer Wirkung. Danke an Karin! Wir freuen uns über deine /eure Spende.
Bernds DUV-Statistik:
Startnummer 44 = Fabrice Viaud
Fabrice ist einer der ganz großen Ultraetappenläufer auf der Welt.
Der Franzose musste einen Transeuropalauf „nur“ wegen einer Fingerverletzung abbrechen. Beim nächsten Versuch finishte er diesen Lauf, der standesgemäß 64 Tage dauert.
2017, beim Deutschlandlauf, hatte er an den Fußsohlen schon nach 3-4 Tagen große Blasen. Er sagte, dass er im Laufe der Zeit überall schon Blasen gehabt hätte, aber noch nie so ausgeprägt an den Fußsohlen.
Der Anblick, als er nach der 4.Etappe wie ein Pinguin über den Schulhof in Rotenburg watschele, wird unvergessen bleiben. Einen Start am nächsten Tag trauten wir ihm nicht mehr zu. Irrtum! „Auf des Fußes Fleisch“ zog er den Deutschlandlauf durch – ein irrer Typ.
Fabrice spricht übrigens sehr gutes Deutsch.
Fabrices DUV-Statistik:
Startnummer 47 = Steffen Schelenz
Über Steffen wissen wir gar nicht wirklich etwas zu sagen. Er nahm jedoch bereits an anderen Veranstaltungen von Organisator Oliver teil und ließ schon früh verlauten, dass er mit dem Deutschlandlauf liebäugele. Nun lässt Steffen also Taten folgen. Vergangenes Jahr gelang ihm ein Finish bei der 230km-langen www.tortourderuhr.de .
Steffen ist eher langsam unterwegs. Seine Stärke ist seine Kontinuität sowie seine ruhige Ausstrahlung.
Wer sich an die Gegebenheiten und Unwägbarkeiten eines Deutschlandlaufes anpasst und nicht unnötig damit hadert, der vergeudet keine Kraft für „Nebenkriegsschauplätze“. Steffen ist so ein Kerl von dem wir denken, dass er das gut umsetzen wird.
Steffens DUV-Statistik
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01.08.2019:

Elf Tage…
Wunden lecken, Lagerkoller, Schmerzen, Aufgabe, Heimweh…
Über den Berg sein, sich auf die Gegebenheiten eingestellt haben, über sich hinauswachsen, innere Zufriedenheit…
Die 77 Kilometer von Mülheim-Kärlich sind kein Pappenstiel, aber ganz besonders schön.
Da man sich weder in Sankt Goar oder in Oberwesel in der Lage sah uns eine entsprechende Unterkunft zu bieten, mussten wir die 11.Etappe des „DLL“ deutlich verlängern.
Daher gilt hier unser allerherzlichster Dank der Stadt Bingen am Rhein!
Doch der Reihe nach…
Nach dem Start warten ganz schnell auf 2km 100 Höhenmeter auf die Deutschlandläufer. Danach ist jeder warmgelaufen. 🙂
Es geht herab an die Mosel, ein paar Meter dort entlang und es wird Koblenz erreicht. Das „Deutsche Eck“ (https://www.koblenz-touristik.de/kultur/sehenswertes-koblenz/deutsches-eck.html) wird umlaufen. Da lassen wir uns auch nicht durch die Aufbauten für ein Festival stören. Dafür ist das DeutscheEck einfach zu schön. Die Genehmigungen für die Laufstrecke liegen ja vor.
An dieser Stelle einmal einen ausdrücklichen Dank an die Polizei in und um Koblenz…stellvertretend für die gesamte Polizei entlang unserer 1300km-langer Tour durch Deutschland!
In zahlreichen Telefonaten zur Streckenführung brauchten wir nicht immer selber eine alternative Strecke zur nicht genehmigten Strecke finden. Vielmehr setzte man sich „gemeinsam“ an den Computer und sprach am Telefon Kilometer für Kilometer durch. Oft gab es von der Polizei ganz konkrete Vorschläge für einen anderen Streckenverlauf. Das hat uns die Arbeit sehr erleichtert (von der trotzdessen noch genug übrig blieb und bleibt 😉 ). Danke an die Polizei, die sich teils Streckenabschnitte extra noch einmal angeschaut hat.
Nach Koblenz bleibt die Strecke, bis zum Ziel an der Grundschule „Burg Klopp“ in Bingen, flach. Es ist so ziemlich die schönste Etappe des gesamten Deutschlandlaufes. Immer am Rhein entlang warten atemberaubende Aussichten auf die Läufer. Unendlich viele Burgruinen, weit einzusehende Taleinschnitte mit steilen Hängen, kleine Dörfer und Städte, entspannter Streckenverlauf und der Rhein immer an der Seite…wunderschön!
In Bingen geht es dann auf den letzten 500 Metern noch 50 Höhenmeter bergan…“Spaß“ muss sein.
Gegessen wird dieses Mal beim Asiaten.
Die Strecke:
Startnummer 26, 27 und 30:
(Startnummer 28 und 29 vergessen?! Nein! Jeder Teilnehmer durfe sich seine Wunschstartnummer zwischen 1 und 99 aussuchen.)
Startnummer 26 = Axel Eschrich
Axel hat es drauf. Was er tut, tut er gut. Den „letzten Schliff“ holte er sich diesen Mai beim Etappenlauf der LG Mauerweg Berlin auf dem Wanderweg E11. Das waren 6 schwere Etappen. Aber auch ansonsten scheint sein Training absolut koordiniert zu sein.
In Gesprächen mit anderen Teilnehmern stellte sich heraus, dass Alle den Axel für sehr fit halten.
Axels DUV-Statistik:
Startnummer 27 = Tristan Lacherest
Tristan bereitete uns vor 2 Jahren sehr viele Sorgen. War er zunächst zum Deutschlandlauf 2017 angemeldet, so meldete er sich wieder ab, wieder an, wieder ab, usw.. Das war nicht einfach, aber manchmal gibt es privat einfach Dinge, die wichtiger sind. Umso mehr freuen wir uns auf sein Erscheinen in diesem Jahr. Tristan hat schon den TransGaule in seinem Heimatland Frankreich gefinished und läuft in ein paar Tagen 10 Marathon in 10 Tagen in Italien um sich für den „DLL“ warmzulaufen.
Wir freuen uns auf dich, lieber Tristan!
Tristans DUV-Statistik:
Startnummer 30 = Martin Zhang
Martin ist Jahrgang 1998 und damit das Küken des Deutschlandlauf 2019.
Martin durften wir vergangenes Jahr beim Etappenlauf „Die Bergischen5“ (http://bergische5.wordpress.com) kennenlernen. Er rannte los als gäbe es kein Morgen mehr. Die Quittung erhilt er alsbald, konnte aber aufgrund seines Kampfgeistes die 275km und 6400HM nach 5 Tage finishen.
Martin ist sehr jung (unser jüngster Teilnehmer) und muss noch lernen sich seine -sehr stark vorhandenen- Kräfte gut einzuteilen.
Er läuft noch nicht sehr lange Ultras, aber er hat schon sehr viele -und beeindruckende- Wettkämpfe vorzuweisen.
Martin! Mach langsam und du wirst den „DLL“ bezwingen! Deine Willenskraft ist äußerst beeindruckend. Respekt dafür. Laufe bitte mit Köpfchen, damit wir uns auf der Zugspitze in den Armen liegen können!!!
Martins DUV-Statistik:
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31.07.2019:

Zehn!

Auf dieser knapp 59 Kilometer kurzen Etappe ist der Rhein bis Andernach unser ständiger Begleiter.
Diese Etappe ist äußerst angenehm zu laufen. Es gibt so gut wie keine Steigungen und da wir am Rhein entlanglaufen, sind kaum Ampeln vorhanden und die Laufstrecke ist sehr leicht zu finden.
Nachdem Bonn passiert wurde laufen die Teilnehmer bei KM28 an der „Brücke von Remagen“, die -aufgrund ihrer sinnlosen Umkämpftheit im 2.Weltkrieg- traurige Berühmtheit erreichte, vorbei. …ein Mahnmal des Wahnsinns!
Bad Breisig, Brohl und dann Andernach. In Andernach wird der Rhein verlassen und es wird durch die Altstadt gelaufen – sehr schön anzuschauen. Es folgt der Ort Weißenthurm. Im Anschluss wird unmittelbar am ehemaligen Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich vorbeigelaufen.
Siehe auch:
https://www.group.rwe/…/bet…/kernkraftwerk-muelheim-kaerlich

Die riesige Philipp-Heift-Halle im Judengässchen ist dann unser. Gegenüber im Tennisclub gibt es ein Restaurant, welches wir in Beschlag nehmen werden.
Wer Badesachen dabei hat….neben der Halle steht ein tolles Freizeitbad….

Die Strecke:
https://www.gpsies.com/mapOnly.do…

Startnummer 23, 24, und 25:
Startnummer 23 = Silke Kaliner
Silkes gelisteten Ultraläufe sind sehr übersichtlich. Das ist kein Nachteil, sondern zeugt von einer guten Krafteinteilung.
Dieses Jahr lief sie zum Beispiel souverän die 100km lange Strecke des www.WHEW100.de in und um Wuppertal mit.
Silke hat altersmäßig dieses Jahr gerundet – wünschen wir ihr, dass es für sie beim „DLL“ auch rund läuft!
Silkes DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=415188

Startnummer 24 = Karina Loll
Karina war vor 2 Jahren bereits beim Deutschlandlauf dabei, musste aber verletzungsbedingt nach 4 Etappen aussteigen. Etappenlauferfahrung hat sie damit und vorher meisterte sie den Schwarzwaldlauf, der über 5 Tage ging und alles andere als flach ist. Karina ist ein Nordlicht und wird bestimmt viele Freunde und Bekannte an der Strecke haben, wenn es durch ihre Heimatstadt Hamburg geht. Karina ist eine „Physiotante“ und kann sich somit eventuell vorhandene Wehwehchen selber wegmassieren.
Karinas DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=244245

Startnummer 25 = Gunnar Meikstat
Gunnar ist absolut etappenlauferfahren! Sei es der Baltic-Run von Jörg und Silke Stutzke, der Lauf „Berlin-Hamburg“ oder dieses Jahr der Lauf auf dem Wanderweg E11 von Porta Westfalica nach Halle an der Saale (beide organisiert von Harald Reiff /der LG Mauerweg Berlin). Gunnar ist ein Tausendsassa. Er läuf viel und er läuft ausgesprochen gut. Läuft alles normal, so machen Bernhard Munz und Günter Naab den Sieg unter sich aus, aber dahinter wird es eng.
Gunnar ist einer unserer Geheimfavoriten auf einen Podestplatz!
Gunnars DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=276240

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30.07.2019:

Heute erreichen die Einzeletappenläufer, „3 Etappen am Stück-Teilnehmer“ und „8 Etappen am Stück-Teilnehmer“ die Abschlussinformationen.

Sololäufer und Helfer erreicht bis zum 01.08. eine entsprechende E-Mail.

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30.07.2019:

Etappe 9 – wir sind übern Berg!
Die 9. Etappe ist in mehrererlei Hinsicht besonders.
Mit einer Länge von 66,88km bewegt sie sich knapp unter dem täglichen Durchschnitt.
Die ersten 24 Kilometer sind Waldwege beziehungsweise sogar Trails und damit definitiv nicht so leicht zu laufen wie platte Straßen.
Nach dem Start in Remscheid geht es über 120 Meter bergab an die Wupper. Die mit 107 Metern Höhe höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands, die MüngstenerBrücke, wird durchlaufen und kurz darauf folgen steile Serpentinen hoch nach SchlossBurg, dann 5km stetiges Auf und Ab. Nun geht es in das wunderschöne Eifgental, welches auf einer Länge von 10km auf Trails durchlaufen wird. Bei KM 22 spuckt es die Läufer wieder aus. Der AltenbergerDom wird erreicht.
Odenthal, Schildgen…es folgt Köln. Ab Köln-Mülheim ist der Rhein erreicht und gibt den Blick auf den KölnerDom frei – ein erhabener Anblick. Der Dom zu Köln ist mit dem Überschreiten der Hohenzollernbrücke (im Volksmund auch Liebesschlösschenbrücke genannt) zum Greifen nahe.
Kurz danach bei VP 4 (in etwa auf der Höhe der Kranhäuser am Rhein) ein ganz besonderer Moment. Hier feiern die Teilnehmer „Bergfest“, denn die Hälfte des Deutschlandlaufes haben sie dann hinter sich gebracht. Ein kleines Schlückchen Sekt -oder wahlweise Kölsch- sei ihnen gegönnt.
Es folgen Wesseling und Bornheim-Hersel, der Zielort der 9. Etappe.
In Hersel sind wir in einer kleinen Turnhalle der Grundschule direkt am Rhein untergebracht. Bitte zusammenrücken! Es darf gekuschelt werden!
Danke an die Stadt Bornheim (hier Frau Jelen und Frau Lutz), an die wir einen mehr als fairen Preis für die Halle zahlen!
Der Pizzabote haust auf der gleichen Straße….wir wissen also wo wir unser Futter an diesem Tag herbekommen. Der Pizzabote fährt bis auf den Schulhof vor – keine Laufwege für die Teilnehmer.
Übern Berg sind die Protagonisten jetzt wahrscheinlich auch läuferisch…..wer es nach der ersten, knüppelharten Woche bis hierhin geschafft hat, hat sehr große Chancen den „DLL“ zu bestehen. Erfahrungsgemäß scheidet danach kaum noch ein Teilnehmer aus.
Die Strecke:
Startnummer 20, 21 und 22:
Startnummer 20 = Andreas Amann
Andreas ist der Teilnehmer mit der meisten Etappenlauferfahrung. Neben vielen anderen Etappenläufen hat er den Deutschlandlauf bereits dreimal bezwingen können. 2017 sollte sein 4. Mal werden. Er wäre damit Rekordhalter gewesen, doch dem armen Kerl riss auf Etappe 10 die Achillessehne!
Er trug es mit großer Fassung und ist wieder hergestellt sowie frohen Mutes.
Andreas DUV-Statistik:
Startnummer 21 = Nadja Koch
Nadja läuft in der Altersklasse W35 und gehört damit zu den jungen Teilnehmern des „DLL“. Frisches Blut tut gut! 😉
Sie war dieses Jahr verletzt und hatte den „DLL“ eigentlich bereits abgehakt, doch nun -nach viel Ruhe und jetzt sehr bedachtem Training- wird sie dabei sein.
Mache dir keinen Druck, Nadja! Lass laufen und die Uhr außer acht. Aus dem Jahr 2017 gibt es zwei wunderbare Beispiele, dass man den „DLL“ auch mit reduziertem Training schaffen kann, wenn man eben sehr langsam läuft.
Du schaffst das, Nadja!
Nadjas DUV-Statistik:
Startnummer 22 = Heiko Möllendorf
Heiko ist einer von den Flotten. 100 Kilometer in unter 10h – kein Problem!
Dieses Jahr hielt er sich mit offiziellen Wettkämpfen zurück. Er legte sein ganzes Augenmerk auf ein konzentriertes Deutschlandlauftraining. Langsamlaufen muss man vor dem „DLL“ lernen. Man macht kleinere Schritte, läuft nicht im Wohlfühltempo, welches manchmal schneller sein kann und man ist deutlich länger unterwegs als gewohnt. Das will geübt werden.
Heikos DUV-Statistik:
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29.07.2019:

Tag 8

Die Acht die lacht!
Doch Obacht, denn die 8. Etappe des Deutschlandlaufes ist auf der 2. Hälfte ein Brecher, da es -nachdem es von Werne, Lünen, Dortmund nach Witten ging- ab der Brücke über die Ruhr ins BergischeLand geht und einige steile Anstiege auf die Heroen warten. Das BergischeLand ist sehr schön, aber manchmal wirklich gemein. In Wuppertal geht es unter einem Golfplatz für 800 Meter durch den alten Eisenbahntunnel „Schee“. Im Stadtteil Oberbarmen können die Teilnehmer einen Blick auf „die hängenden Züge“ werfen. Es wird an der Endhaltestelle der weltberühmten Schwebebahn vorbeigelaufen. An Wuppertal und Remscheid werden sich alle noch lange erinnern.
Bei Kilometer 56 betreut den 4.VP des Tages „Rolli“ Rolf Schürmann vom Bochum-Wattenscheider Laufsportgeschäft https://www.wat-laeuft.de/ . „Wat-laeuft“ ist einer unserer Sponsoren. Der VP wurde vor 2 Jahren schon als bester der weit über 120 Versorgungspunkte des „DLL“ gekürt. Nicht dass unsere eigenes VP schlecht wären, doch gegen gekochte Salzkartoffeln und frisch Gegrilltem kommt man halt nicht an!

Die Teilnehmer seien ausdrücklich gewarnt sich ihr Rennen hier sehr gut einzuteilen.
Als ob 78 Kilometer, nach der gestrigen Etappe mit 86km, nicht schon genug sind, wird den Teilnehmern hier alles abverlangt.
Das Ziel ist in Remscheid an der sogenannten „Halle West“…wieder einmal eine riesige 3-fach-Sporthalle.
Dort werden wir vom ReinshagenerTB Remscheid begrillt.
Außerdem spendiert die Organisation des „DLL“ Eis für alle und soviel alle schaffen – sozusagen eine Eisflatrate! Um 20:45Uhr muss aber Schluss sein, denn dann ist das allabendliche Briefing und schon kurz danach gehen die Lichter aus. Spätestens um 21:15Uhr ist täglich Schlafenszeit… „Gute Nacht, JohnBoy!“.
Wir danken dem Verein, in dem Organisator Oliver Witzke selber für einige Jahre Mitglied des Marathonteams gewesen ist, sehr für das Entgegenkommen.
Ebenso ein dickes Dankeschön an die Stadt Remscheid, hier insbesondere an Frau Hermann vom Sportamt in Remscheid-Lüttringhausen!

Die Strecke:
https://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=ocfougsgfqoyyhrn&isFullScreenLeave=true

Startnummer 17,18 und 19:
Startnummer 17 = Oliver Pradetto
Oliver läuft gerne dreistellige Kilometerzahlen. Er hat sogar schon einen Lauf über 180km hinter sich.
Viel wichtiger…er hat auch schon mehrere schwere Etappenläufe auf seinem Konto. Sehr gut so!
Olivers DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=40472

Startnummer 18 = Julian Schneckenburger
Julian hat vergangenes Jahr die 230km der legendären www.TorTourdeRuhr.de geschafft und hinterher den Startplatz für den „DLL“ gewonnen. Das verpflichtet aus unserer Sicht natürlich…..Julian, bereite uns keine Schande!
Julian ist ein Schweizer Jung und dorthin sende wir ihm jetzt liebe Grüße.
Julians DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=294478

Startnummer 19 = Jürgen Geier
Jürgen gehört dem Verein TSV Lichtenwald an.
Mit Armin Storz, Karl-Heinz Dravec und Bernhard Bucher nahmen 2017 gleich drei Läufer dieses Vereines am „DLL“ teil und der Verein war (und ist auch dieses Jahr wieder) Etappenort.
Mehr dazu, wenn wir die 14. Etappe vorstellen.
Jürgen, halte deinen Verein hoch! Der Empfang wird für dich sicherlich etwas ganz Besonderes werden.
Jürgens DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=633243

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28.07.2019:

Der 7. Streich!

Osnabrück – Werne, 86km und erste ernste Anstiege.
Nachdem das Läuferfeld um 05:00Uhr gestartet sein wird (bei Etappen um die 80km und mehr wird immer 1h früher gestartet), erreicht es nach 16km den ersten größeren Anstieg seit dem Start auf Sylt. Zwischen KM 16 und KM 20 sind mehr als 100 Höhenmeter zu überwinden. Das klingt zunächst einmal recht harmlos, doch man muss dabei stets bedenken, was die Teilnehmer bereits in den Beinen haben und an diesem Tag noch vor sich haben.
Wer hier komplett hochläuft, verschenkt wertvolle Kräfte. Bei KM 20 überschreitet man bei Lengerich zwischen den Kalksteinwerken die Ausläufer des Teutoburger Waldes und kreuzt zugleich den berühmten Hermannsweg.
Danach ein sehr langes Bergabstück im Wald und die Strecke ist wieder so gut wie flach. Ostbevern, Telgte, Wolbeck (bei Münster) sind die nächsten größeren Orte. In Wolbeck (KM54) hat sich wieder Volker Meyer-Carlstedt angesagt, der dort einen privaten Zusatz-VP einrichten wird.
Solche Aktionen lieben wir. Gerne mehr davon!
KM 64 bis 81 werden zwischen Rinkerode und bis kurz vor Werne auf der B54 gelaufen. Es gibt Schöneres, doch es ist die kürzeste Verbindung…

VORSICHT!!! Nicht dass es nach dieser siebten Etappe heißt:
„Die verflixte 7!“
Diese Etappe muss man wirklich sehr bedächtig angehen, denn die 8.Etappe wird ebenso schwer.
Sie ist zwar gute 10km kürzer, doch im letzten Drittel warten die gefürchteten Anstiege im BergischenLand auf das Teilnehmerfeld.
Morgen dazu mehr.

Abends lassen wir uns Aufläufe, Salat und Pizza bringen und verzichten auf „einen Spaziergang“ zum Restaurant.
Mit den Sporthallen hat die Organisation des Deutschlandlaufes allgemein sehr großes Glück. Meist sind es die großen 3-fach-Sporthallen, die dem Deutschlandlauf zur Verfügung gestellt werden.
An dieser Stelle gilt unser Dank neben der Stadt Werne vor allem auch dem https://tvwerne.de!, der zwischen der Stadt und dem „DLL“ vermittelt hat.
In Person danken wir insbesondere Frau Stegeman (Stadt Werne), Frau Blaha und Herr Böhle (Verein).
Die Strecke:
https://www.gpsies.com/mapOnly.do…

Startnummer 14, 15 und 16:
Startnummer 14 = Meik Meyer
Meik……..ja Meik…..also er hat nur einen einzigen DUV-Eintrag und ansonsten wissen wir über Meik auch nichts. Hhmmm. Man kann halt nicht jeden kennen. Viel Spaß und Erfolg bei deinem Weg durch Deutschland, lieber Meik!

Startnummer 15 = Sascha Ehrmann
Sascha…..ja Sascha…. the same as with Meik!!!
Auch dir, lieber Sascha viel Spaß und Erfolg!

Startnummer 16 = Hans Lachmann
Hans hat Vorlieben für krumme Strecken und war dieses Jahr bereits sehr fleißig…sollte er auch…will er doch die Zugspitze am 05.09.2019 gesund und frohen Mutes erreichen.
Er nahm vergangenes Jahr in Großbritannien am „Jogle-Ultra teil. Dort lief er 12 Etappen mit, wobei Etappe 9-12 alle über 90km lang waren.
Beeindruckend, Hans!
Hansens DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=1427

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27.07.2019:

Nein, der Deutschlandlauf schont die Teilnehmer nicht!

Etappe 6 führt das Läuferfeld über 78,5km von Sulingen nach Osnabrück und in Ostercappeln sind erstmals einige Hügel zu überwinden.
Der letzte Versorgungspunkt wird nicht vom Helferteam, sondern von Mathias Hornung vom Verein „Jede Oma zählt“ (https://www.helpage.de/projekte-und-themen/jede-oma-zaehlt) betreut.
In Osnabrück steht uns, Dank der Vermittlung von Deutschlandlaufbezwinger Günter Liegmann und Ha-We Rehers, eine riesige Tennishalle zur Verfügung.
Die Gastfreundschaft der Spvg. Haste (https://www.spvg-haste.de/) wissen wir sehr zu schätzen.
Nicht nur uns hilft dieser Verein, sondern schon seit Jahr und Tag vor allem dem fast schon legendären Ultralauf P.U.M. (das ist der mit den sehr auffälligen T-Shirts / https://www.internationaler-osnabruecker-piesberg-ultra-mar…).
…..immer schön, wenn man solch eine Unterstützung erfährt.
Danke Herr Kudkowski!

Startnummer 11, 12 und 13:

Startnummer 11 = Jürgen Czyrt
Jürgen ist jemand, den man einen zähen Hund nennen darf.
Viel wissen wir über ihn nicht zu sagen. Aber es wäre ja langweilig, wenn wir jeden Teilnehmer gut einschätzen könnten. Viel Erfolg beim „DLL2019“, lieber Jürgen!
Jürgens DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=428580

Startnummer 12 = Maic Seegel
Maic war schon vor 2 Jahren für den Deutschlandlauf angemeldet, musst dann aber krankheitsbedingt kurz vor dem „DLL“ passen. Was für ein Ärgernis.
Er wohnt in Heidelberg. Etappe 13 führt durch Heidelberg. Wir wünschen ihm viele Freunde und Bekannte an der Strecke.
Maic ist auch auf den Strecken jenseits der 99km eine echte Maschine. 100km im 5er-Schnitt….wo ist das Problem?
Maics DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=32433

Startnummer 13 = Udo Menzel
Udo wohnt mittlerweile in der „Boris Becker-Stadt“ Leimen.
Die 13. Etappe verläuft durch dieses Städtchen und Udo wohnt nur 2km von der Strecke entfernt.
Mach keinen Quatsch, Udo! Wer die Strecke verlässt, der muss aus dem Rennen genommen werden. Artig weiterlaufen!!
Udo kommt eigentlich aus dem Raum Emsdetten. Dort
gibt es den doppelten Utratriathlon, für den er mit verantwortlich war /ist (https://doubleultratriathlon.de/).
Udos DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=7425

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26.07.2019:

Auch die 5. der insgesamt 19 Etappen liegt mit fast 74km wieder über dem Durchschnitt.
Es geht von Rotenburg (Wümme) nach Sulingen.
Bis Verden geht es ausschließlich (27km) an der B215 entlang. Im Norden Deutschlands begleiten die Bundesstraßen aber stets gut ausgebaute Radwege.
Ab Verden wird es ländlich, die Straßen werden kleiner, ab und zu durchläuft man ein Dorf. Alles recht ruhig und angenehm.
Kurz vor KM 50, am 4. Versorgungspunkt des Tages, werden die Teilnehmer ganz besonders gegrüßt – nämlich mittels einer Feuerwehrsirene.
Viel Spaß den Bewohnern von Bruchhausen-Vilsen, wenn Wolfgang Wessels vom http://www.gartenbahncafe.de/ über 40x „Fehlalarm“ schlägt! 😉
Im Zielort Sulingen werden die Deutschlandläufer vom http://www.tus-sulingen.de/, dessen Leichtathletikabteilung dieses Jahr 100-jähriges Bestehen feiert, wärmstens empfangen und „betüddelt“.
Dort gibt es jedes Jahr einen ganz besonderen Wettkampf; nämlich Mensch gegen Dampflok!
Und beim „DLL“ vor 2 Jahren hing in der großen und schönen Edenhallen ein großes Banner mit einer Dampflok an der Hallenwand. Dort drauf war zu lesen:
„Die Zugspitze ist schon erreicht!“
…der Humor der Sulinger halt.
Danke an Wilfried Becker und den ganzen TuS Sulingen….wie wir aus sicherer Quelle erfuhren, wird es jede Menge Salat- und Kuchenspenden für die Teilnehmer geben.
Die Strecke:
Startnummern 8, 9 und 10:
Startnummer 8 = Olaf Graf
Olaf läuft 6 Stunden im 5er-Schnitt, 12 Stunden im unter 6er-Schnitt und 100km im unter 7er-Schnitt.
Dabei sprangen für ihn bereits sehr viele Podiumsplätze heraus.
Olafs DUV-Statistik:
Startnummer 9 = Axel Nentwig
Axel hat dieses Jahr bereits an 11 offiziellen Ultraläufen teilgenommen. Darunter zwei 100km-Läufe. Er setzt im Hinblick auf den „DLL“ voll und ganz auf Kontinuität.
Ihm ist ein Finish über die mehr als 1300km des „DLL“ absolut zuzutrauen.
Startnummer 10 = Frank Womelsdorf
Frank ist ein Deutscher, der im Land des Brexits lebt…
Kommst du jetzt wieder heim, Frank? 😉
Von Frank sind uns für 2019 keine Wettkämpfe bekannt. Geheimtraining?
Frank, der große Unbekannte. Doch zumindest wissen wir, dass er in England mit der Ultraläuferin Jennifer Bradley eine klasse und ambitionierte Trainingspartnerin hat.
Franks DUV-Statistik:

25.07.2019:

Tag 4 – schon wieder so eine lange Etappe!
Die 42 Unentwegten machen sich auf den Weg von Hamburg nach Rotenburg an der Wümme.
79km sind kein Pappenstiel.
Erfahrungsgemäß stoßen nach der 4.Etappe einige Teilnehmer an ihre Grenzen und müssen den Lauf vorzeitig beenden.
Meist liegt es daran, dass sie sich den berühmt-berüchtigten Shin-Splint (siehe Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Schienbeinkantensyndrom) zugezogen haben.
Er ist ein Resultat einer Überbelastung.
Es gibt drei wahrscheinliche Möglichkeiten ihn sich einzufangen.
a) zu wenig Training
b) falsches Training
c) zu schnelles Laufen in den ersten Tagen
Es ist möglich einen solchen Shin-Splint heraus- wegzulaufen. Das dauert ca. 7 Tage und es sind fürchterliche Schmerzen – danach geht es wieder besser.
Der menschliche Körper ist ein Wunderwerk!
Die Etappe hat einige Höhepunkte zu bieten.
Der Streckenverlauf führt die Teilnehmer über die Reeperbahn, an der Davidwache vorbei und dann durch den alten Elbtunnel. Danach durch die unendlichen Weiten der Hamburger Häfen nach Harburg und raus aufs Land.
Wieder sehr viele, unendlich erscheinende Geradeauskilometer. Die Einen mögen es, weil sie nicht groß nach der Strecke suchen müssen und die Anderen verabscheuen es, weil es ihnen zu monoton ist.
In Rotenburg hat uns die Stadt freundlicherweise eine Sporthalle, trotz laufenden Schulbetriebes, zur Verfügung gestellt.
DANKE ROTENBURG (WÜMME)!
Startnummer 6 und 7:
Startnummer 6 = Peter Müller
Peter absolvierte vergangenes Jahr den sehr schweren Etappenlauf „Die Bergischen 5“ (http://bergische5.wordpress.com) erfolgreich.
Peter ist auch ansonsten ein taffer Kerl und ihn bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Er läuft langsam, aber sehr konstant.
Peters DUV-Statistik:

Startnummer 7 = Gülay Bakir

Gülay hört sich türkisch an, doch sie ist eine Deutsche.
Und zwar eine ziemlich flotte wie sie zuletzt bei einem 50km-Lauf in diesem Monat bewiesen hat. Sie absolvierte die Strecke in deutlich unter 5h. Aber sie hat ihre Hausaufgaben gemacht und weiß was beim „DLL“ zu tun ist. Gülay kann sich wunderbar anpassen und -diese persönliche Bemerkung sei erlaubt- ist darüber hinaus eine sehr symphatische Frau, die stets ein Lächeln übrig hat.
Gülays DUV-Statistik:

24.07.2019:

Tag 3 und wir erreichen Hamburg, „das Tor zur Welt“!

In den ersten Tagen des Deutschlandlaufes werden ohne Zweifel „Kilometer geschrubbt“.
Galt es auf der 2. Etappe fast 90km zu laufen, so ist diese Etappe mit 77km zwar deutlich kürzer, doch sie liegt dabei noch immer über dem Gesamtschnitt, der knapp 70km täglich betragen wird.
Die Strecke ist ansonsten sehr einfach laufbar….flach und von Bad Bramstedt bis in den Hamburger Norden 33km nur geradeaus!
Diese 33km Geradeauskilometer wurden 2017 für zumindest einen Teilnehmer zu einem Höhepunkt des Deutschlandlaufes:
Christian Stolowitz aus Österreich ist Mike Krüger-Fan. Im Ziel der Etappe fragte er, ob dieser Ort, durch den wir kamen -Quickborn-, der Heimatort des Komödianten sei. Als er dies bestätigt bekam, hatte er auf einmal ein Funkeln in den Augen, denn er ist Krüger-Fan seit seinen jüngsten Tagen.

Ihr seht… manchmal bedarf es nur Kleinigkeiten wie das Sichten eines Ortsschildes, um einen Menschen glücklich zu machen.

Im Hamburg-Eidelstedt übernachtet der Tross in einer 3-fach-Sporthalle am Gymnasium Dörpsweg.
Als der Hausmeister hörte, dass wir nach 2 Jahren wieder kommen wollen, gab er direkt sein Okay mit den Worten:
„Joa, kein Problem. Ihr habt euch ja beim letzten Mal sehr gut benommen und alles sauber hinterlassen. Gerne wieder. So etwas Dolles muss man unterstützen. Fragt mal noch bei der Stadt nach und dann passt das schon!“
Danke Herr Rasmussen und vielen Dank an das Bezirksamt Eimsbüttel.

Startnummer 4 und 5:
Startnummer 4 = Joachim Mertens
Joachim kann nur langsam – eine sehr gute Voraussetzung um den „DLL“ zu bestehen. So gerät er erst gar nicht in die Gefahr des zu schnellen Loslaufens. Er hat „seine Hausaufgaben gemacht“. Im April simulierte Joachim in einer Trainingseinheit über 7 Tage hinweg mit täglich 30-45km die Strapazen eines Deutschlandläufers. Er ist also gut dabei!
Joachims DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=202247

Startnummer 5 = Detlef Korioth
Detlef ist Baujahr 1948!!! Das hält ihn aber keineswegs von irgendetwas ab. Er wird sicherlich so manch jungem Teilnehmer noch etwas vormachen. Im Mai lief er bei einem sehr schweren Etappenlauf der LG Mauerweg Berlin mit und meisterte ihn ohne Murren.
Detlefs DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=690644

Die Laufstrecke:
https://www.gpsies.com/mapOnly.do…

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23.07.2019:

Nachdem die Deutschlandläufer es am ersten Tag noch haben ruhig angehen lassen können, so wird es auf der 2. Etappe bereits ernst.
Wer hier auf fast 89km Streckenlänge zu schnell unterwegs ist, vergeudet wertvolle Körner auf dem Weg zur Zugspitze.
Auch wenn die Etappe komplett flach ist, so gilt es hier sich die Kräfte sehr gut einzuteilen und langsam zu laufen – sehr langsam.
Ein Höhepunkt der Etappe ist sicherlich die Unterquerung des Nord-Ostsee-Kanals in Rendsburg via längster Rolltreppe Deutschlands und Untertunnelung!

https://www.gpsies.com/map.do;jsessionid=DED1086681747EB3FA…

Im Ziel beherbergt uns der TuS Jevenstedt um Herrn Heiko Wisser. Die Sporthalle bekommen wir von der Stadt Jevenstedt gestellt. Hier insbesondere an Herrn Michael Rudolph vom Amt Jevenstedt ein ganz, ganz herzliches Dankeschön!
https://www.tus-jevenstedt.de/

Startnummer 2 und Startnummer 3:

Startnummer 2 = Mario Pelzel
Mario gehört eher zu den schnelleren Läufern. Er kann 100km in unter 10h laufen. Für das Bestehen des Deutschlandlaufes ist dies jedoch unwichtig. Hier sind andere Qualitäten gefragt.
Wir wünschen Mario viel Erfolg!
Marios DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=7406

Startnummer 3 = Martin Kruczinna
Martin ist ein Deutscher, der in der Schweiz lebt.
Vergangenes Jahr machte er erstmals so richtig auf sich aufmerksam, als er die http://bergische5.wordpress.com bravourös bestand. Musste er doch in 5 Tage 275km über Stock und Stein zurücklegen!
Etappenlauferfahrung ist also vorhanden – sehr gut so!
Martins DUV-Statistik:
http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=528498

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22.07.2019:

Deutschlandlauf 2019

Ab heute stellen wir euch die Teilnehmer und Etappen täglich vor.

Der Deutschlandlauf ist eines der schwersten Ultraetappenrennen weltweit.

Es sind in 19 Tagen über 1300km zu bewältigen. Jeden Tag werden im Schnitt fast 70km gelaufen auf dem langen Weg von Sylt bis zur Zugspitze.

Die letzte Etappe hat nur 22km, aber auch mehr als 2200 Höhenmeter! Die Etappenlängen liegen ansonsten bei 53km bis an die 90km!

Am 18.August wird gegen 08:15Uhr der Startschuss an Deutschlands nördlichstem Punkt, dem Strand „Ellenbogen“ auf Sylt, fallen.

Die erste Etappe ist zweigeteilt. Zunächst wird auf der Insel bis zum Bahnhof „Morsum“ gelaufen, Überfahrt über den Hindenburgdamm mit dem Zug und dann geht es in Klanxbüll weiter bis zum Zielort der ersten Etappe, dem Ort Enge-Sande.

Dort wird uns der https://www.sv-enge-sande.de/ begrillen und beherbergen. Wir danken diesem tollen Verein für seine Hilfsbereitschaft.

Übrigens veranstaltet dieser, für eine so dünn besiedelte Region sehr große, Verein viele eigene Aktivitäten – ja sogar einen eigenen Deutschlandlauf alle 2 Jahre, der ein Spendenlauf ist.

Danke an H.-J. Struwe, Albert Bölke und den ganzen SV Enge-Sande! Wir kommen gerne zu euch.

Teilnehmer 1 und 2:

Startnummer 00 (Sonderwertung Tretroller) = Peter Bartel….. Peter ist mit dann 77 Jahren der älteste Teilnehmer und sicherlich auch einer der erfahrensten. Lief er früher selbst sehr viel, so ist er nun schon seit sehr vielen Jahren auf dem Tretroller unterwegs. Er hat den Deutschlandlauf vor zwei Jahren und sogar den Transeuropalauf auf dem Tretroller hinter sich gebracht.

Peter ist ein sehr herzlicher Mensch. Wusstet ihr, dass er einer der drei Gründer der LG Nord Berlin (https://www.lgnord.de/home/) ist?

Peters DUV-Statistik:

http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=84

Startnummer 1 = Bernhard Munz…..

Bernhard war vor 2 Jahren beim Deutschlandlauf auf dem 4. Platz rangiert. Neben seiner Kontinuität beeindruckte er uns alle vor allem auf der letzten Etappe hoch bis knapp unter die Zugspitze. Gestartet an der Touristikinformation in Garmisch endete für ihn die letzte Etappe auf Sonnalpin bereits nach sage und schreibe 3:50 Stunden!!! Das schafft ein „Normalsterblicher“ kaum als Einzellauf. Bernhard hatte 18 Tage „Anlauf“ genommen. Irre.

Bernhards DUV-Statistik:

http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=88014

Wir werden vom 18.08. – 05.09.2019 täglich mit Fotos, Ergebnissen und ein bisschen Text berichten!

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17.07.2019:

Kurzweiliger und kostenloser Vortrag von Deutschlandlauffinisher 2017 und „Sportler des Jahres 2017 in Osnabrück“ Günter Liegmann.

Günter berichtet über Freud und Leid eines Ultraläufers während der 19 Tage und 1321km zu Fuß durch ganz Deutschland. Täglich lief er dabei im schnitt 70 Kilometer weit. Die längste Etappe betrug 90km!

Er gibt Einblicke in sein Seelenleben, erzählt wie er kurz vor der Aufgabe stand, aber letztlich doch glücklich auf der Zugspitze ankam.

Lass euch mitreißen!

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommt einfach vorbei. Günter beantwortet anschließend gerne eure Fragen.

Termin: 17.08.2019 um 16:30Uhr

Ort:  TSV Husum 1875 e.V., Adolf-Brütt-Straße 2, 25813 Husum

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10.07.2019:

Zur Einstimmung auf den Deutschlandlauf 2019!

24 Minuten „DLL 2017“ von Thomas Steinicke ohne Worte…

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Von Sololäufer und Deutschlandlaufbezwinger „Harry Hirsch“ (Harald Lange)

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Auch das ist der Deutschlandlauf. Freud und Leid liegen nah beieinander! Die Eindrücke eines Einzeletappenläufers.

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01.07.2019:

Die Onlineanmeldung zum Deutschlandlauf 2019 ist nun geschlossen.

Anmeldungen zu Einzeletappenstarts sind weiterhin möglich.

Es sind 41 Sololäufer und ein Tretrollerfahrer für die 1300km lange Strecke von Sylt bis auf die Zugspitze gemeldet. Hinzu kommen 6 Teilnehmer für „8 Etappen am Stück“ (Bingen-Zugspitze) und 7 Teilnehmer für die letzten drei Etappen von Memmingen auf die Zugspitze.
Dazu gehören 8 Betreuer und ein 14-köpfiges Helferteam.

Heute wurden die personalisierten Startnummern in Auftrag gegeben, Giveaways für die Startbeutel und Teilnehmershirts bestellt. Der Shuttlebus für den Startort Sylt ist gebucht. Momentan wird mit der Zugspitzbahn über einen kleinen Materialtransport zwecks Zielgestaltung verhandelt.

Weitere Sponsorenverhandlungen laufen.

Derzeit gibt es noch kleine Streckenänderungen aufgrund von Bauarbeiten und Einwand der Polizei. Hierdurch können sich die Tagesetappen um bis zu 2km verlängern.

Alle Unterkünfte sind gesichert. Morgen gehen die Restaurantreservierungen heraus. Das Orgateam ist bemüht den Teilnehmern kurze Wege zu den Lokalen zu schaffen. Es zählt jeder Meter, der nicht gegangen werden muss! 😉

Oft werden wir vor Ort von Vereinen begrillt und /oder betreut.

Etappe 1 = SV Enge-Sande

Etappe 2 = TuS Jevenstedt

Etappe 5 = TuS Sulingen

Etappe 6 = Spvg Haste /“Jede Oma zählt“ /Günter Liegmann

Etappe 8 = RTB Remscheid

Etappe 12 = SV Horchheim

Etappe 14 = TSV Lichtenfeld

Etappe 15 = Sportfreunde Dornstadt

Wie man unschwer erkennen kann, ist der Deutschlandlauf ist ein sehr großes Projekt und ohne ein zuverlässiges Helferteam sowie der Hilfe der ortsansässigen Vereine -mit denen bereits 2017 erfolgreich zusammen gearbeitet wurde- nicht realisierbar.
Wir wissen dies zu schätzen und haben zu danken!

Derzeit trainieren die Teilnehmer sehr fleißig. Einige Wenige haben „die Ruhe weg“, andere Telnehmer sind „freudig erregt“ und bei manchen Läufern macht sich eine gewisse Nervosität breit. Aber ganz gleich ob Organisator, Helferteam, Begleiter oder Teilnehmer – die Vorfreude ist allenthalben sehr groß.

Deutschland zu Fuß auf mehr als 1300km zu durchqueren…..eines der größten Laufabenteuer die es gibt! Die (An)Spannung steigt!!!

Wir würden uns freuen, wenn ihr uns bei Facebook (https://www.facebook.com/OliverWitzke74/?modal=admin_todo_tour) oder direkt über unsere Internetseite (https://deutschlandlauf.wordpress.com) verfolgt, wenn es am Sonntag, 18. August auf der Insel Sylt heißt:

„Start frei zum Deutschlandlauf 2019!“

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12.01.2019:

Deutschlandlauf 2019
Sylt-Zugspitze /19 Tage /1300km

Derzeit sind 45 Sololäuferinnen und -läufer gemeldet.
6 Teilnehmer versuchen sich an „8 Etappen am Stück“ und weitere 5 wollen die letzten drei Etappen unter die Füße nehmen.
Hinzu werden immer mal wieder Einzeletappenläufer stoßen.
Das Helferteam umfasst derzeit 15 Personen.
Ende Januar endet die erste Anmeldefrist. Dann erhöhen sich die Startgelder deutlich.
Wer also mitlaufen möchte, tut gut daran sich alsbald zu entscheiden.

Der Deutschlandlauf ist ein riesengroßes Projekt.
Alleine bis heute wurden für den Deutschlandlauf 2019 583 E-Mails geschrieben und ca. 87 Telefonate geführt, 25 Verträge unterschrieben.
Der Arbeitsaufwand der Vorbereitungen ist enorm. Schließlich gilt es 18 Ultramarathonläufe -hintereinander Tag für Tag- zu organisieren und dann noch den letzten Tag, samt Aufstieg zur Zugspitze, sowie der Siegerehrung. Hinzu kommen die Übernachtungen und Abendessen in Restaurants. Alleine schon der erste Tag auf der Insel Sylt ist organisatorisch äußerst kompliziert.

Die Läuferinnen und Läufer werden schier Unglaubliches leisten. Sie laufen jeden Tag im Schnitt fast 70 Kilometer. Die kürzeste reguläre Etappe beträgt 50 Kilometer und die  Königsetappe hat 88km (Angelbachtal-Lichtenwald). Die letzte Etappe schlägt mit fast 22 Kilometern und 2200 Höhenmetern zubuche. Es wird bei Wind und Wetter gelaufen.
Ein Deutschlandläufer bekommt im Schnitt 5,5 Stunden Schlaf pro Nacht und nimmt im Schnitt 4 KG während der 19 Lauftage ab. Er schläfst zumeist auf harten Sporthallenböden mit vielen anderen Menschen um sich herum.
Er lässt Familie, Beruf und Freunde für drei Wochen so gut wie komplett hinter sich.
Er bekommt vom normalen Tagesgeschehen kaum etwas mit.
Für ihn gilt: Laufen, Essen, Schlafen, Laufen, Essen, Schlafen, Laufen, Essen, Schlafen, Laufen, Essen, Schlafen, Laufen, Essen, Schlafen, Laufen, Essen, Schlafen, Laufen, Essen, Schlafen,, usw. …….

Wer so etwas auf sich nimmt, dem gehört alleine schon dafür, dass er sich am Deutschlandlauf versucht, Respekt gezollt.

In den kommenden drei Wochen gerät sicherlich noch einige Bewegung in die Teilnehmerliste. Wir werden euch ab Februar die Teilnehmer nach und nach vorstellen.

Das Organisationsteam ist sehr gut aufgestellt und hat aus Fehlern der letztjährigen Veranstaltung gelernt., wobei anzumerken bleibt, dass das Meiste sehr gut funktioniert hat.
Wir freuen uns sehr auf den „DLL2019“.

Hier könnt ihr uns auf Facebook verfolgen:
https://www.facebook.com/OliverWitzke74/

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01.06.2018:

Wer als Helfer dabei sein möchte, wendet sich bitte an folgende E-Mailadresse:

raceacrossgermany@web.de

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Wir suchen:

a) VP-Helfer
Aufgaben: VP-Betreuung, Hilfe im Frühstücksteam
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b) LKW-Fahrer (7,5t) und Beifahrer
Aufgaben: LKW fahren, LKW be- und entladen (euch wird von mehreren Personen geholfen), morgens die Sporthallen übernehmen und übergeben
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d) Arzt /Sanitäter
Aufgaben: Unterwegs auf der Strecke nach den Läufern schauen, im Ziel zerschundene Füße und andere Wehwehchen behandeln
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e) Medienbetreuer
Aufgaben: Öffentlichkeits- und Pressearbeit, Pflege der Internetseite und der Facebookseite während der Veranstaltung
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Für jeden Helfer gilt, dass wir seine An- Abreisekosten, das Benzingeld während der 19 Tage, Essen und Trinken während der 19 Tage bezahlen. Es wird üblicherweise  zusammen mit den Läufern in den Sporthallen übernachtet. Es sei denn ihr habt ein eigenes Wohnmobil, ein Zelt, welches ihr aufstellen wollt oder Ähnliches.
Näheres zu den einzelnen Aufgaben auf Anfrage!
 
Das Team 2017 war spitze und es zeigte sich, wie wichtig das für die Läufer war. Sie fühlten sich bestens betreut. Nun suchen wir DICH für den Deutschlandlauf 2019.
Sei ein wichtiger Teil des Ganzen und trage zum Gelingen eines unvergesslichen Erlebnisses bei!
2017 kamen 40 von 60 gestarteten Sololäufern am Ziel an – eine wirklich tolle Quote! Das war mit ein Verdienst des Helferteams!

Mach mit und gehöre zum Team des „DLL 2019“!

E-Mail: raceacrossgermany@web.de
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Zum Team gehören bisher:

Brigitte & Manfred Leismann, Theo Steinbacher, Uschi & Herbert Flörchinger, Sandra Wooßmann, Isabel Möllendorf, Krista Preckel, Doris Kurschilgen , Gudrun Müller + weiter Helfer, die Läufer betreuen.

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02.05.2018:

Es ist „nur“ ein 1,5-Tage-Bericht, aber er gewährt einen guten Einblick in das Unternehmen Deutschlandlauf. Danke, Robert.

https://www.deafrunner.com/ultra/24-07-deutschlandlauf-2017-einzeletappe/

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06.02.2018:

Wir versteigern unsere Start- und Zielbanner vom Deutschlandlauf 2017.
 
Hol dir ein Stück Deutschlandlauf nach Hause!
Die Versteigerung läuft bis zum 31.03.2018 und ist anonym.
Gebote werden ausschließlich als E-Mail akzeptiert.
E-Mail: raceacrossgermany@web.de
Die Maße:
Startbanner = 300cm x 75cm / Zielbanner = 200cm x 75cm
Start- und Zielbanner sind auf der Oberseite nicht geöst.
Sie befinden sich in einem Topzustand.
Aktuelles Gebot:
Startbanner –   33.00 Euro
Zielbanner   –   55.00 Euro
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28.01.2018:

Das Team des Deutschlandlauf gratuliert dem Deutschlandlauffinisher Günter Liegmann zur Wahl zum Sportler des Jahres in Osnabrück!
Wer sich über 19 Etappen und mindestens 1319,6km abgerackert hat, der trägt diesen Titel hochverdient!
Herzliche Glückwünsche, lieber Günter.
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19.01.2018:

Die Vorbereitungen zum Deutschlandlauf 2019 laufen bereits jetzt an. Erste Verträge zur Übernachtung der Deutschlandläufer in den Sporthallen wurden bereits geschlossen. Das Helferteam 2019 wächst langsam, aber stetig, an und die einzelnen Etappen wurde teils modifiziert, um den Läufern etwas entgegenzukommen. So wurde z.B. die 1. Etappe deutlich eingekürzt…zum Einlaufen sozusagen.  Etappe 6 wurde verkürzt. Ebenso Etappe 8, die nun nicht mehr in Solingen, sondern eine Stadt vorher in Remscheid enden wird. …und einige Abschnitte wurde leicht geändert – alles zum Wohle der Läufer.

Derzeitige Streckenlänge: 1300,40km

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08.01.2018:

Christian Helke (betreuender Radfahrer beim“DLL 2017″) hat viele Momente des „DLL2017“ fotografisch eingefangen. Die Fotos dürfen gerne heruntergeladen werden. Doch Beeilung, denn sie sind nur noch ca. 1 Woche verfügbar!

Hier der Link zur Dropbox:

https://www.dropbox.com/sh/skbrxbdciscmzge/AACRaOYHq4fsdlOeCBGpXTB7a?dl=0

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08.11.2017:

Das Regelwerk wurde aufgrund der Erfahrungen des „DLL2017“ überarbeitet und entspricht ab sofort den neuesten Standards, die dem Wohle aller teilnehmenden Personen dienen sollen.

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29.08.2017:

Die Anmeldung für 2019 ist eröffnet. Das Regelwerk wird in einigen Punkten noch aktualisiert. Erste Teilnehmer haben sich bereits eingefunden. Darunter sind auch „Wiederholungstäter“ aus diesem Jahr zu finden.

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09.08.2017:

Die Tagesergebnisse sind nun vollständig online. Sie gelten als vorläufig. Stichtag für einen Einspruch ist Sonntag, der 13.08.. Danach werden die vorläufigen Ergebnisse in endgültige umgewandelt und die Gesamtwertung erhält ihre Bedeutung.

Einsprüche werden bitte per E-Mail gestellt an:

raceacrossgermany@web.de

Andersweitig gestellte Einsprüche wie z.B. via Facebook werden ausdrücklich NICHT! berücksichtigt.

Ein Bericht (aus Veranstaltersicht) zum Deutschlandlauf erscheint an dieser Stelle am 14.08..

Das gesamte Team des Deutschlandlauf 2017 bedankt sich bei Euch und Ihnen für das Mitfiebern und mitmachen!

Genauso wie die Läufer brauchen wir nun erst einmal etwas Ruhe um das Erlebte zu verarbeiten. Wir melden uns – wie geschrieben- am kommenden Montag mit einem umfassenden Bericht.

Oliver Witzke (Organisator)

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A.

04.08.2017

Pressemitteilung – Deutschlandlauf am 3.8. mit 40 Finishern beendet

24.07.2017

Der Deutschlandlauf feiert „Bergfest“ – Pressemitteilung:

Pressemitteilung 03 Deutschlandlauf

23.07.2017

Immer wieder werden wir gefragt, warum es so lange dauert, bis eine Ergebnisliste online ist. Es tut uns leid, dass das so lange dauert und wir verstehen, dass es von außen „komisch“ aussieht.
Daher hier einmal eine etwas ausführlichere Erklärung:
Es gibt viele unterschiedliche Faktoren, die daran schuld sind. Der letzte Läufer hat zum Beispiel gestern erst gegen 23 Uhr das Ziel erreicht. Der Wecker unserer Helfer klingelt aber schon wieder um 3 Uhr. Das Auswerten der notierten Zeiten dauert mehrere Stunden, da zu unterschiedlichen Zeiten gestartet wird. Einige Läufer tragen sich falsch oder gar nicht in die Startlisten ein, was die Auswertung erschwert.
Unvollständige Listen haben für viel Ärger gesorgt. Daher möchten wir sie nicht mehr unvollständig veröffentlichen.
Wir stehen mit allen Läufern, die noch ohne oder mit unvollständigen Ergebnissen in den Listen stehen, und den Zeitnehmern vor Ort in Kontakt.
Das Wohl der Sportler und Helfer steht immer noch an erster Stelle. Und Schlaf ist extrem wichtig, nicht nur für die Läufer!
DANKE für das Verständnis.
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20.07.2017

Bisher sind 4 LäuferInnen aus dem Rennen ausgeschieden. Bereits am Ende der zweiten Etappe hat Manfred Leismann aufgegeben. Drei Läufer haben heute früh beschlossen, nicht mehr anzutreten. Es sind Karina Loll, Winfried Böttjer und Roland Krauss. Der Läufer, der gestürzt war und gestern abend zum Arzt musse, war Jörg Rosenbaum. Er ist aber zum Glück weiterhin im Rennen.
Und zu allem Überfluss musste Olivers Bus in eine Werkstatt, weil er defekt war. Die Reparatur war erfolgreich und der Bus ist wieder im Einsatz! Danke an das Autohaus Südring GmbH in Sulingen!

Die LG Ultralauf hat auf ihrem Deutschlandlauf-Blog die Ereignisse des dritten und vierten Tages aus Sicht ihrer beteiligten Läufer zusammengefasst:

http://lg-ultralauf.de/neuigkeiten/670-tag-3-und-die-bedeutung-eines-wattestaebchen.html

http://lg-ultralauf.de/neuigkeiten/671-dl-tag-4-hamburg-rotenburg.html

19.07.2017

Tag 4 des Deutschlandlaufes ist in vollem Gange. Erster in der Gesamtplatzierung mit noch unter 21 Stunden am Ende der dritten Etappe ist Henry Wehder aus Norwegen, der sich in einem  Rekordversuch  befindet und schon am Nordkap losgelaufen ist. „Run of my life 10000 km“ heißt sein Projekt und er wird – richtig gelesen – insgesamt 10.000 km laufen!

Die ersten 8 Läufer in der Gesamtwertung liegen alle nach 3 Etappen noch unter 24 Stunden Laufzeit.

Erste Frau ist derzeit Wilma Dierx aus NL, Gesamtplatz 14, mit rund 26 Stunden.

Einige Zeiten wurden noch nicht übermittelt, deshalb findet man einige Läufer und Teams, bei denen unter der Gesamtzeit ein ? steht. Das bedeutet aber nicht, dass sie ausgeschieden sind. Die Zeiten werden schnellstmöglich nachgeliefert und die Tabelle dann aktualisiert.

Hier  geht es zur Tabelle mit den vorläufigen Ergebnissen nach Etappe 3 mit Gesamtplatzierungen.

17.07.2017

Henry Wehder ist heute als erster ins Ziel gelaufen. Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass er ja schon am Nordkap losgelaufen ist! Bei den Damen kam Wilma Dirx aus den Niederlanden als erste ins Ziel. Alle Läufer sind gesund, keine Ausfälle.

16.07.2017

Der Deutschlandlauf 2017 ist gestartet und die erste Etappe beendet.  Tagessieger ist Jörg Rosenbaum, der die 61,8 km in 5 Std. 10 min. bewältigte. Zeitgleich mit ihm kam Henry Wehder ins Ziel. Dritter wurde Günther Naab in 5 St. 16 min.

Hier findet ihr einen kleinen Eindruck aus Läufersicht über den Anreisetag und die erste Etappe.

14.06.2017:

VORFREUDE!!!

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30.05.2017:

Pressemitteilung

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Deutschlandlauf 2017 startet am 16. Juli

Am 16.07.2017 startet auf Sylt der diesjährige Deutschlandlauf (DLL). Bei diesem besonderen Lauf-Event werden 65 Ultraläuferinnen und -läufer in 19 aufeinanderfolgenden Tagesetappen Deutschland einmal von Nord nach Süd durchqueren. Insgesamt legen sie dabei 1321 km zurück. Die längste Etappe ist rund 90 km lang, die kürzeste 24 km. Am 3. August 2017 werden die Sportlerinnen und Sportler auf ihrer Zieletappe, bei hoffentlich guten Wetterbedingungen, die Zugspitze erklimmen.

Angemeldet haben sich 6 Frauen und 59 Männer, die sich dieser Herausforderung stellen wollen. Mit dabei ist auch Robert Wimmer (52), Sieger des DLL 2008 und Zweitplatzierter des Transeuropalaufs 2012, sowie Heike Pawzik aus Schwerin (LG Mauerweg Berlin), Zweite des DLL 2005 und Vierte des Transeuropalaufs 2009.

Die Strecke führt die Teilnehmer nicht auf dem geradesten Weg durch Deutschland, sondern macht einen Schlenker durch NRW. Oliver Witzke (42), Organisator des DLL, erklärt: “ Ich wollte die Läufer durch NRW führen, weil ich hier in meiner Heimat mit vielen Helfern rechnen kann, die den Lauf tatkräftig unterstützen. Außerdem ist die Rheinschiene besonders gut geeignet – der Radweg, auf dem gelaufen wird, ist autofrei, leicht zu finden, für Zuschauer gut zugänglich und bietet tolle Ausblicke. Wären wir auf dem direkten Weg durch Hessen gelaufen, hätte es große Streckenabschnitte gegeben, die durch wenig besiedelte (Wald-) Gebiete führen.“

Der letzte Deutschlandlauf fand im Jahr 2010 statt. Dass der Lauf nun eine Neuauflage erlebt, erklärt Oliver Witzke so: „Ich organisiere seit einigen Jahren leidenschaftlich gerne Läufe verschiedenster Längen, von Halbmarathons bis hin zu Ultra-Marathons und Etappenläufen. Als aus Läuferkreisen der Wunsch nach einem weiteren Deutschlandlauf laut wurde, habe ich mich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, diese Herausforderung anzunehmen und den Lauf zu organisieren.“

Unterstützung erhält er dabei von Ingo Schulze, dem Organisator der letzten DLL, der ihm wertvolle logistische und organisatorische Tipps gibt. Außerdem hilft ihm ein Team aus insgesamt 12 festen und zahlreichen variablen Helferinnen und Helfern.

Die Sportlerinnen und Sportler sowie das Organisations-Team rund um Oliver Witzke freuen sich über zahlreiche Zuschauer an der Strecke. Außerdem ist es möglich, als Tagesetappenläufer an einzelnen Etappen teilzunehmen.

Pressekontakt:

Sabine Arndt-Ellerhold

E-Mail: arndt-ellerhold@wortsinnig.de

Tel: 0151 15238635

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16.05.2017:

9 Wochen noch! We arbeiten hart für einen guten Deutschlandlauf! Die Spannung steigt!!! 🙂

9 weeks to go! We work hard for a good Germany run! The voltage increases!!! 🙂

9 semaines encore! Nous travaillons dur pour une bonne course en Allemagne. La tension monte !!! 🙂

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12.05.2017:

Glücksmomente!

Ein riesiges Dankeschön an:
https://www.facebook.com/jentschuraINT/?fref=ts
http://www.p-jentschura.com
P-Jentschura

wird den Deutschlandlauf unterstützen. Man kennt sie schon von z.B. dem TransAlpine-Lauf, dem 6h-Lauf Münster und aus der Triathlonszene.
Jetzt dann auch beim Deutschlandlauf 2017 mit nahrhaftem Brei und Fußpflege(produkten) für die Teilnehmer.
Ein weiteres, großes Dankeschön gilt HaWe Rehers und Sabine Arndt-Ellerhold für die Vermittlung!

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Und:
Die „Infomail Mai“ an die Sololäufer und 2er-Teams ist raus!
Bei den Teilnehmern von „8 Etappen am Stück“ melde ich mich später (bis Ende kommender Woche).
Die Einzeletappenläufer erhalten ihre Informationen ca. 4 Wochen vor dem Deutschlandlauf.
Meine Arbeitsleistung diese Woche für den Deutschlandlauf:
Montag 8h, Dienstag 9h, Mittwoch 6,5h, gestern 7h und heute seit 07:00Uhr…in der gleichen Zeit wurden ganz genau 783 E-Mails sortiert! Von den vielen Telefonaten ganz zu schweigen…

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10.05.2017:

Hat man mich eben gehört?
Ich stieß vor Freude ein lauthalses „Jaaaaa!“ aus. Dieses „Jaaaaa!“ wiederholte sich innerhalb der darauffolgenden halben Stunde (bei geballten Fäusten) noch mehrfach. Lottogewinn?!?
Nein, nicht ganz.
Doch mit der Zusage der Stadt Rotenburg /Wümme ist für alle Teilnehmer und Helfer nun das letzte Dach überm Kopf gesichert. Es ist die Realschule „In der Ahe“, die uns beherbergen wird. Das Restaurant für den Abend liegt nur sage und schreibe 200m entfernt.
(Vor 3 Wochen waren noch 5 Übernachtungen unsicher.)
Ich bin sehr zufrieden und danke der Stadt Rotenburg, insbesondere Frau Ann-Kathleen Lehmann und dem sportbegeisterten Herrn Bürgermeister Andreas Weber, für die freundliche Unterstützung!
Gerne dürft ihr euch dort persönlich bedanken. 😉
🙂 🙂 🙂

09.05.2017:

Von Robert Wimmer:

Tipps für DL-Läufer 2017

Wie gehe ich vor, um meine Ziele zu erreichen? Wollt ihr das wissen?

Wichtig ist, die persönliche KOMFORTZONE zu verlassen.

Ziel: SPASS dabei haben, also Lächeln!

MEIN TRAUM, beim Deutschlandlauf dabei zu sein.

Lebe Deinen Traum. Lass‘ Dich nicht davon abbringen, Dein Leben zu leben.

Nimm Dir Dein Ziel vor!

Definier‘ es unbedingt fassbar für Dich. Mach‘ es planbar für Dein Leben und machbar für Deinen Körper. Der Geist schafft es sowieso!

Denn wenn Du dir im KLAREN bist, was Du willst, wirst Du auch Großes erreichen können!

Ziele sind die Basis für Erfolg!

Sie geben die Laufrichtung an. Im Sport wie im Job!

Um Ziele leichter zu erreichen benötigst Du ein MOTIV! Warum nur mache ich das?

Das hab‘ ich mich immer wieder gefragt in extremen Situationen. Und dann kam mein Motiv und hat mich gerettet!

Wenn es mir gelingen würde beim Transeuropalauf 2003 insgesamt 5000 KM am Stück bis Moskau zu laufen, aus eigener Kraft, dann würde mir das Selbstvertrauen für mein ganzes Leben geben.

Wenn DU das WARUM kennst, kommt das WIE von alleine!

Mich hat auch der Gedanke begeistert, etwas zu versuchen, wozu nur wenige Menschen in der Lage sind.

Auch jetzt frage ich mich immer wieder: WAS TREIBT MICH AN? Wofür kann ich mich so richtig begeistern?“

Ich liebe es, mich mit Anderen zu messen. Es fasziniert mich, Strecken laufen, die die meisten Menschen für unvorstellbar halten.

Was treibt Dich an? Wofür schlägt Dein Herz?

BEGEISTERUNG ist Dein Turbo zur Zielerreichung.

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Jens Vieler, Organisator der www.tortourderuhr.de und erfolgreicher Wüstenläufer (Badwaterfinisher), der selbst den Deutschlandlauf im 1.Versuch nach einer Woche abbrechen musste, ihn dann aber im 2. Anlauf bewältigte, sagt über den Deutschlandlauf:

„Das ist das Härteste was ich je gemacht habe. Immer wieder laufen, essen und trinken, schlafen, laufen, essen und trinken, schlafen, laufen, essen und trinken, schlafen, laufen, essen und trinken, schlafen, laufen, essen und trinken, schlafen,…..mental unheimlich herausfordernd!“


Heike Pawzik sagt:

„Ich mache mich frei von jeglichen zeitlichen Ambitionen. Ich laufe von Beginn an viel langsamer, als ich es kann. Fühle ich mich in meinem Anfangslauftempo wohl, dann mache ich extra noch langsamer. Das ist dann das richtige Deutschlandlauftempo!“

Heike ist Finisherin des Transeuropalaufs 2009 von Bari /Italien zum Nordkap /Norwegen!

http://statistik.d-u-v.org/getresultperson.php?runner=1867

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09.05.2017:

Hallo zusammen,

ich habe Heinz Jäckel, ein ohne Zweifel verdammt erfahrener Etappenläufer, gefragt, ob er Tipps für euch Deutschlandläufer hat. Dies kam dabei heraus:

Heinz Jäckel:   Seit 1987 bin ich täglich 10 km gelaufen und am Wochenende 1 Marathon. Es wurde immer mehr, sodass ich dann am Wochenende die sogenannten Doppeldecker (2 Marathon) gelaufen bin. Natürlich immer auf Schnelligkeit.

1998 hörte ich vom Deutschlandlauf und meldete mich begeistert an. Auf Rügen angekommen sah ich die Profis, meldete mich ab und schlich nachts davon.
Irgendwo in Ostdeutschland stieg ich wieder ein, machte 700 km und gab wieder auf.
Der 1 Spreelauf ging auch in die Hose, da ich wieder auf Schnelligkeit lief und keine Ahnung von Etappenläufen hatte. Ingo Schulze predigte immer den Ultraschlappschritt ( 6min/km) – für mich unfassbar langsam.
Die nächsten Beiden finishte ich, da ich in aller Ruhe die Etappen anging.
Auch bei den Isarläufen lief ich nie auf Zeit, sondern nur auf Ankommen.
Alle folgenden Läufe: Transe Gaule, Deutschlandlauf, Transeuropalauf, Rund um Deutschland (4382 km in 74 Tagen) , Rund um NRW in 30 Tagen (1300 km), etc.etc.

Nun zum Punkt:
Die ersten Tage ruhig angehen lassen, Ganz langsam und auf den letzten 10-15 km der Etappe schon wieder regenerieren für den nächsten Tag. Die erste Woche stellt sich der Körper auf die Mehrbelastung ein. Es kann zu Wasseransammlungen kommen.

Laufschuhe nie zu stramm schnüren. Ich hatte sie immer so, dass ich mit dem Fuß ganz locker rauskam.
Socken dürfen nicht drücken und einschneiden, selbst die Falke Socken habe ich beidseits mit der Schere am Bund aufgeschnitten.
Füße immer fetten!
Vom ersten Tag an viel essen – eiweißhaltig. Der Kalorienverbrauch ist enorm.

Raus aus den Laufklamotten: Stefan Schlett sagte mir einmal, ich lauf den ganzen Tag in dem Zeug rum, also nach dem Lauf weg damit und vor dem Lauf so spät wie möglich anziehen.

Ohrstöpsel – manche Teilnehmer fangen schon nachts an sich zu präparieren,

Fazit:
Ankommen ist wichtig, nicht Schnelligkeit.
Auf den Körper hören. Die kleinste Verletzung kann zum Problem werden. Meldet sich die Schienbeinsehne, dann sofort vom Tempo runter und wandern. Die heutigen Uhren zeigen wunderbar das Tempo pro km an.
Wer in der Woche trainiert und am Wochenende Marathon läuft, schafft jeden Etappenlauf.

Ich stehe allen Teilnehmern gerne mit Rat zur Verfügung, eventuell bin ich bei der ein oder anderen Etappe dabei wenn die Lendenwirbel mitspielen.

Mehr fällt mir augenblicklich nicht ein.
Auf meiner Seite

www.funrunner-hennef.de

kann man Kontakt zu mir aufnehmen. Gerne stehe ich für den ein oder anderen Tipp bereit.

Liebe Grüße Heinz Jäckel…

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07.05.2017:

Die Etappen 9 endet nun in Bornheim-Hersel an der Grundschule Hersel auf der Siegstraße (direkt am Rhein gelegen) statt in Bonn. Sie verkürzt sich somit auf 60km. Die 10. Etappe von Bornheim nach Mülheim-Kärlich verlängert sich somit auf 58km.

Vielen Dank an die Stadt Bornheim für die freundliche Unterstützung!

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26.04.2017:

Wie den Teilnehmern in der „Infomail April“ bereits mitgeteilt wurde, war der Etappenort Sankt Goar nicht mehr zu halten.
Der Tross des Deutschlandlaufes zieht jetzt 7 Kilometer weiter gen Süden nach Oberwesel und schlägt dort seine Zelte auf.
Die „Zelte“ sind in diesem Fall eine Jugendherberge.
Es ist die Rheintal-Jugendherberge, Auf dem Schönberg
55430 Oberwesel
Swimmingpool inklusive.
Die Etappe Mülheim-Kärlich nach Oberwesel ist statt 47km nun 54km lang. Die Folgeetappe nach Westhofen verkürzt sich von 73km auf 66km.

Somit ist der Start für die Teilnehmer des Wettbewerbs „Sankt Goar – Zugspitze“ ab sofort in Oberwesel an der Jugendherberge!!!

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20.04.2017:

Die Sololaufteilnehmer, 2er-Teams und 8 -Etappen-Läufer können ihre Wunschstartnummer (zwischen 1-100) wählen.
Bitte auf die Teilnehmerliste schauen, sehen, welche Nummer vergeben ist und dann via E-MAIL (raceacrossgermany@web.de) mitteilen.
Übrigens werden die Startnummern personalisiert.

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20.04.2017:

Eine wunderbare Nachricht für Läufer, Helfer und Angehörige:

In Garmisch-Partenkirchen (02.- 04.August) werden Läufer und Helfer im Konzertsaal „Richard Strauss“ /Kongresshaus schlafen dürfen!
Einigen von euch ist diese Räumlichkeit sicherlich von der Pastaparty bei der Zugspitzchallenge bekannt.
Hier wird dann auch die Siegerfeier stattfinden.
Und wieder ist eines der letzten „Puzzleteile“ im Unternehmen Deutschlandlauf 2017 hinzugekommen. Prima!!!
Vielen Dank an Frau Käsbohrer und Ihre Kollegen von Garmisch-Partenkirchen Tourismus
GaPa Convention
www.gapa.de

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12.04.2017:

Liebe Teilnehmer,

derzeit gibt es einige Änderungen bezüglich der Schlafunterkünfte /des Streckenverlaufs. Auch ansonsten steckt die Organisation gerade in vielen Gesprächen und in noch mehr Arbeit. Daher verzögert sich die Informationsemail an alle Teilnehmer noch bis nach Ostern.

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31.01.2017:

Bitte keine Startgeldzahlungen mehr an die bisher angegebene Kontoverbindung vornehmen! Das Konto ist mit dem heutigen Tag aufgelöst!

Die neue Kontoverbindung wird den Teilnehmern alsbald per E-Mail mitgeteilt werden.

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04.01.2017:

Dirk sucht einen Laufpartner /eine Laufpartnerin für den Wettbewerb 2er-Team.
Ihr könnt euch bei ihm melden unter:
Er würde sich sehr freuen, wenn er jemanden findet, denn alleine traut er sich die 1300km noch nicht zu.
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02.01.2017:

„Aschu Grandl“ hat in seinem Archiv gekramt und stellt euch seinen Erfahrungsbericht als Läufer des Deutschlandlaufes von 2010 zur Verfügung! Viel Spaß beim Lesen und „Tipps holen“! 😉

Danke, Aschu!

http://17mal70.blogspot.de/2010_09_01_archive.html

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22.12.2016:

Bewegung!

Es bewegt sich etwas.
Alle Teilnehmer, alle Interessenten und alle Personen der Warteliste wurden heute per E-Mail angeschrieben.
Aktuelle Informationen gingen ihnen zu.
Momentan ist viel Bewegung im Teilnehmerfeld. Viele Absagen aus verschiedensten Gründen wie zum Beispiel familiäre Probleme, Beruf, Krankheit, Unfitness, usw. lassen das Teilnehmerfeld derzeit erheblich schrumpfen.
Tja. Der Deutschlandlauf ist nun mal kein Pappenstiel.

Ihr kennt jemanden, der vielleicht noch mitlaufen mag?
Neben dem Solowettbewerb gibt es weitere, interessante Wettbewerbe wie „8 Etappen am Stück“, 1300km zu Zweit und die Möglichkeit an Einzeletappen teilzunehmen. Das Team des Deutschlandlaufes 2017 ist sehr gut aufgestellt – wir warten auf euch. 🙂

Frohe Weihnachten!

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15.12.2016:

Schöne Nachrichten!

Wir bekommen im Ziel der ersten Etappe nicht nur die Turnhalle der Grundschule, sondern auch das benachbarte Vereinsheim des http://www.sv-enge-sande.de/
zur Verfügung gestellt.
Außerdem wird der Verein den letzten Verpflegungsposten dieser ersten Etappe besetzen und dazu im Ziel für uns noch eine Grillparty schmeißen. Somit fallen für die Teilnehmer 2km Fußweg zum Restaurant weg.
DAS nenne ich mal Engagement!
Albert Bölke….dein Verein ist spitze!!!!

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24.11.2016:

Änderung Etappe 10 /11

Das Ziel der 10.Etappe und somit Start der 11.Etappe lautet ab sofort Mülheim-Kärlich (statt Koblenz).
Von der Stadt bekommen wir die riesige „Philipp-Heift-Halle“. Danke an Frau Hohn und ihre Kollegen von der Stadt Mülheim! Und direkt gegenüber könnt ihr nach der 10.Etappe im „Taurisbad“ ( http://www.tauris.net/ ) entspannen. Zu Abend gegessen wird im Restaurant der benachbarten Tennisschule ( http://tennisschule-zeidan.de/ ) . DAS nenne ich mal kurze Wege 😉 .
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Streckenänderung der 18.(vorletzten) Etappe

Wir werden euch die 2200 Höhenmeter auf 57km NICHT antun!
Stattdessen wird der Tegelberg nördlich (mit nur wenigen Kilometern mehr) umlaufen.
Eure Sicherheit wären ansonsten nicht vollständig gewährleistet gewesen!!!
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03.11.2016:

Zwischeninformation:

Die Organisation des Deutschlandlaufes geht ab sofort in eine wichtige Phase.
Ausstehende Übernachtungsmöglichkeiten werden festgezurrt,
die Streckenplanung steht ganz kurz vor ihrem endgültigen Abschluss, mit www.innosnack.de wurde ein weiterer Sponsor gefunden, ich führe Gespräche mit ehemaligen Teilnehmern und lasse ihre Erfahrungen in die Organisation mit einfließen.
Alles läuft derzeit bestens.
Einzig die Helferliste könnte ein paar fleißige Hände mehr vertragen.
Derzeit sind wir im Stammteam zu siebt. Insgesamt werden mindestens 16 (besser aber 20) Personen gebraucht, um den Teilnehmern einen reibungsfreien Ablauf bieten zu können.
Deshalb bitte ich an dieser Stelle um Mithilfe.
Wer mag Teil des Deutschlandlaufes werden und aktiv an der Gestaltung beteiligt sein?
Varianten:
a) bestenfalls als kompletter Betreuer vom 14.07. – 04.08.2017.
b) Erste Hälfte
c) Erste 8 Etappen
d) zu einem anderen Zeitpunkt des Laufes
An- und Abreisekosten werden erstattet. Essen, Trinken und Schlafen sind frei.
Bitte melde dich unter folgender E-Mailadresse bei mir:
raceacrossgermany@web.de                     Danke!

Übrigens werden ab sofort auf der Internetseite ausschließlich Teilnehmer und keine Interessenten mehr aufgeführt.

(Das Foto zeigt die schicke Sonnenberghalle, die -das steht seit vergangener Woche fest- wir zur Übernachtung nach der 13. Etappe benutzen dürfen.)

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05.08.2016:

Es tut sich was, es tut sich was!

Die Streckenausgestaltung ist FERTIG!!!
(Natürlich sind kleine Korrekturen nicht ausgeschlossen.)
Auf knapp 1300km Länge wurden lediglich 6!!! gefährliche Straßenkurven gefunden, die natürlich „entschärft“ wurden.
Bis auf drei Übernachtungen sind alle Turnhallen bereits jetzt fix!
Diverses Catering für Abendessen wurde schon ausgehandelt.
Manch ein Bäcker wird `ne Stunde früher aufstehen, damit ihr morgens frische Brötchen bekommen werdet.
Und sogar für Etappe 18 (Berg) liegt eine Genehmigung vor, die uns berechtigt mit dem PKW in den Wald zu fahren, um euch eine lückenlose Verpflegung zu ermöglichen.
Ich bin sehr dankbar und auch etwas stolz.
Darüber hinaus steht nun fest, dass es ein „Livetracking“ geben wird. Ich werde hierfür mit Michael Eßer vom WiBolt zusammenarbeiten.
Doch selbstverständlich gibt es weiterhin viel zu tun.
Wir bleiben am Ball.

Euch allen wünsche ich ein erfolgreiches Training für den Deutschlandlauf!

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03.08.2017:     Im Juli wurde die Laufstrecke von Joachim, Brigitte und mir erkundet. Einige Streckenkorrekturen wurden vorgenommen. Schlafunterkünfte wurden besichtigt. Mit“Örtlichen“ wurde geredet und um vieles mehr wurde sich gekümmert. Anbei die Fotostrecke mit einigen Eindrücken von unterwegs.